Kategorie: Rezension (Seite 27 von 118)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den den zweiten Band der Bibliographie des Schwarzen Auges, der die Jahre 1994 bis 2003 abdeckt. Das Werk schneidet bei ihm gut ab, er hätte sich aber noch längere Infotexte gewünscht:
»Auch die Bibliographie des Schwarzen Auges 1994-2003 ist wieder ein spannend-nostalgischer Rundumschlang in Bezug auf die 2. Dekade von DSA, in der viele Neuerungen, Wandelprozesse und Experimente beschrieben werden. Die interessanten Infotexte sind für meinen Geschmack aber oft zu kurz ausgefallen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Drachenspielhilfe Geschuppte Tyrannen. Er sieht das Werk als gelungen an, bemängelt aber einen größeren Mehrwert gegenüber bereits erschienenen Büchern:
»Geschuppte Tyrannen ist gerade in der Darstellung der Drachen als individuelle Wesen ein gelungener Band, der somit jede Menge ungewöhnlicher NSC bereitstellt (allerdings zumeist recht knapp). Die beinhalteten Drachenwesen sind allerdings fast ausschließlich nur eine Zusammenstellung aus vorherigen Kreaturenbänden, womit es mir deutlich an Mehrwerten fehlt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die aktuelle Folge 22 der DSA-Hörspielreihe: Der Strudel des Grauens. Das Werk bekommt dabei eine gute Wertung:
»Der Strudel des Grauens führt die bislang schon gute Staffel gelungen fort und wartet mit einigen sehr originellen Ideen auf, die der elementaren Queste der Heldengruppe viel an zusätzlicher Dramatik verleihen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Das große Lorenrennen angeschaut. Das Abenteuer wird insgesamt als abwechslungsreich und gut beschrieben, allerdings die Informationsaufbereitung kritisiert:
»Das große Lorenrennen ist ein ausgesprochen spaßiges Abenteuer, das ein abwechslungsreiches Rennen beinhaltet und viele spannende Details bietet. Erzählerisch ist das Abenteuer sehr konventionell ausgefallen und bietet wenig Überraschungen, zudem empfinde ich die Informationen innerhalb des Gesamttextes als mehrfach sehr ungünstig aufbereitet.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der neuesten Ausgabe der Late Nerd Show von Orkenspalter TV geht es u. a. auch um die DSA-Abenteueranthologie Stumme Schreie. Die drei Abenteuer werden mit gut, sehr gut und okay bewertet, was dem Band eine ordentliche Gesamtwertung gibt.
Quelle: Orkenspalter TV
Engor hat sich die Abenteueranthologie Vielfarbene Verderbnis angeschaut. Das Werk bekommt eine gute Wertung:
»Vielfarbene Verderbnis ist ein guter Abenteuerband, in dem vor allem das titelgebende Abenteuer mit einer düsteren Zukunftsvision herausragt, aber auch generell die Gefährlichkeit der Skrechu und ihrer Anhänger nachhaltig demonstriert wird, eingebunden in drei spannende und fordernde Abenteuerhandlungen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion schaut Krassling auf die DSA-Bibliographie 1994 – 1993. Er schlüsselt am Ende auf, für wen er das Werk als lohnenswert sieht:
»Festzuhalten bleibt die nach wie vor hohe Produktionsqualität und die liebevolle Aufmachung. Die Bibliographie ist ein gutes Nachschlagewerk, ganz besonders auch für jene von uns, die nicht seit 40 Jahren Komplettsammler sind. Für Nostalgiker und DSA-Nerds ist die Bibliographie selbstverständlich ein Muss. Für die DSA-Praktiker bleibt die Bibliographie wohl ein Produkt mit eher fragwürdigem Nutzen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Profession: Futtersucher. Es bekommt eine gute Wertung:
»Die Futtersucher sind eine interessante neue Profession, die in ihrer etwas skurrilen Schwerpunktsetzung sehr gut zu DSK passen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Mörderlied, der einst im Nachgang zur Gareth-Box erschien. Er sieht darin auch seine Stärke, die Gesellschaft der Kaiserstadt vorzustellen, bei der Krimi-Handlung selbst sieht er hingegen Luft nach oben.
»Mörderlied ist ein spannender Kriminalroman, der vor allem als Sittengemälde Gareths funktioniert und mit einer breiten Riege an unterschiedlichen Figuren aufwartet. In der Krimi-Handlung überzeugt mich der Roman weniger, auch weil immer wieder merkwürdige Entscheidungen seitens der Figuren getroffen werden.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Lustige Pilze für Die Schwarze Katze. Er sieht es durchaus als positiv an, sieht aber auch noch Arbeitsbedarf, wenn man die enthaltenen Elemente nutzen will:
»Lustige Pilze ist eine kleine Spielhilfe, mit denen Pilze in den anderen Settings neben Xorlosch eingebaut werden können. Die beinhalteten Vorschläge, v.a. im Abenteuerbereich, klingen sehr lohnend, müssen aber als reine Entwürfe noch ausgebaut werden.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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