Kategorie: Rezension (Seite 20 von 118)
Bei den Phanatstik-News gibt es eine neue Rezension zu Bote der Finsternis, dem zweiten Roman aus der Reihe Im Schatten Simyalas. Rezensentin Christel Scheja bescheinigt dem Werk eine solide Leistung:
»[…] Das Abenteuer wird solide erzählt, es gibt keine Längen. Die Hauptfiguren sind auch nicht mehr ganz so blass wie am Anfang, denn sie erhalten nun auch mehr Hintergrund, der ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehbarer und sie so ein wenig vielschichtiger und lebendiger macht.
[…] Nun, da die Figuren eingeführt sind, erste Weichen gestellt wurden, zieht die Spannung an, da das Abenteuer, wenn auch auf mehrere Ebenen, anläuft und die Helden nicht nur mehr Erkenntnisse gewinnen lässt, sondern auch deutlich werden lässt, mit was für einem gefährlichen Gegner sie es zu tun haben. Vor allem Fans von „Das Schwarze Auge“ werden ihren Spaß an der Roman-Adaption der Kampagne haben, die sie vielleicht vor Jahren selbst spielten. […] «
– aus dem Fazit
Quelle: Phantastik-News
Weltenwanderer ist die Spielhilfe zum Thema Globulen und Limbusreisen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem positiven Fazit:
»Weltenwanderer ist aus meiner Sicht eine starke Spielhilfe, die den Fokus klar auf High Fantasy-Aspekte legt, die die Möglichkeiten Aventuriens und dortige Begrenzungen bewusst erweitern sollen. Bis auf kleinere Ausnahmen gelingt dies meiner Meinung nach gut.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf Nandurion gibt es eine neue Rezension von Krassling. Dieser schaut in den dritten Band der DSA-Bibliographie, der die Jahre 2004 bis 2013 behandelt.
»Der dritte Teil der Bibliographie zeigt eindrucksvoll, wie der Output an DSA-Produkten zugenommen hat. Zugleich zeigt er auch die verschiedenen Versuche jenseits der Kernprodukte neue Möglichkeiten zu erschließen, von denen viele scheiterten, manche jedoch, wie im Fall der Drakensang-Reihe, auch bemerkenswerten Erfolg hatten. Die zahlreichen Kampagnen der vierten Edition sind sicher eine gute Gelegenheit auch für jüngere Spieler durch die Bibliographie zu schmökern und in Erfahrung zu bringen, wer Borbarads Erben waren und was eigentlich aus The next big Thing wurde.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Zusatz-PDF Der Weg zur Goldenen, das eine Ergänzung für Hallen aus Gold, dem dritten Abenteuer um Brandans Pakt. Er findet die Inhalte insgesamt nicht wirklich inspiriert:
»Der Weg zur Goldenen liefert wieder viel Zusatzmaterial zum dazugehörigen Kampagnenband, die Inhalte wirken aber generell nicht sehr inspiriert, gerade die beiden Szenarien sind aus meiner Sicht nicht wirklich lohnende Ergänzungen, die auch der Tragweite der Kampagne nicht entsprechen.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das Pfotenwerk Die Offenbarten angeschaut. Er findet die Grundidee gut, vermisst aber weitergehende Informationen:
»Die Grundidee ist gut, aber die Umsetzung ist mir einmal mehr zu lückenhaft, indem wesentliche Informationen ausgespart werden. Zudem sind 3 der 4 NSC an Schauplätzen angesiedelt, die bisher für DSK gar nicht erschlossen wurden.«
– aus seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Beim Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme schaut auf Der Ruf des Berges. Neben einem Ende, das manchen nicht gefallen könnte, bekommt der Rest des Abenteuers eine gute Wertung:
»Geboten wird eine bunte Mischung aus Rollenspiel, Recherche und Kampf in einer eher unbekannten und noch nicht bespielten Gegend. Das ermöglicht viel Spielspaß. Auch wenn die einzelnen Elemente an sich wenig Neues bieten, sind sie doch gekonnt zusammengesetzt und treiben eine Spielgruppe durch eine spannende Handlung. Einzig mit dem Ende muss man sich anfreunden können, dafür wird man immerhin mit Epik und seltenen Widersachern belohnt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Hörspielfolge Eisige Falle. Er findet sie spannend, die Handlung aber teilweise verwirrend:
»Eisige Falle ist inhaltlich spannend gemacht, gerade weil die Protagonisten sich in ständiger Gefahr befinden, was technisch einmal mehr gut umgesetzt wurde. Die Verbindung der Handlungsstränge ist aber nicht gut gelöst, sondern teilweise verwirrend angelegt.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner nächsten Retro-Rezension hat sich Engor das DSA2-Abenteuer Die Stadt des toten Herrschers angeschaut. Das Werk bekommt auch aus heutiger Sicht eine gute Wertung, u. a. durch die verschiedenen Zeitebenen und Freiräume im Ablauf:
»Die Stadt des toten Herrschers ist aus meiner Sicht auch heute noch ein gutes Abenteuer, das zwar recht ortsgebunden ist, aber viele Freiräume im Ablauf ermöglicht. Das Highlight ist das Spiel auf verschiedenen Zeitebenen, was gleichermaßen für Überraschungen sorgen kann, aber auch planerisch-kreativ genutzt werden kann. «
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Fasars Zweibeiner. Er sieht eine Ergänzung durch interessante NSC mit passenden Szenariovorschlägen:
»Fasars Zweibeiner fügt dem Setting vier interessante menschliche NSC hinzu, für die jeweils passende Szenariovorschläge existieren.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Auf ins Abenteuer zur Kampagne Göttin der Chimären mit dem Titel Der Fluch von Ash’Grabaal. Er attestiert dem Werk ein sehr intensives Abenteuer mit gelungenem Charakterangebot zu liefern, bemängelt allerdings, dass die Handlungen der Helden wenig Einfluss haben:
»Der Fluch von Ash´Grabaal ist in seinem Fokus auf ein effektreiches Finale mit fordernden Gegnern ein sehr intensives Abenteuer mit einen gelungenen Charakterangebot. Die Interaktivität ist aber nur sehr begrenzt, da die Handlungen der Heldengruppe nur einen sehr geringen Einfluss auf die Ereignisfolge haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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