Kategorie: Kolumne (Seite 1 von 2)

Eine Kolumne zum 20-jährigen Jubiläum von Myranor

Jochen Willmann alias Rhidaman hat anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Myranor als offiziellem DSA-Setting eine Kolumne verfasst. In dem Beitrag auf dem Blog des Fanzines Memoria Myrana schaut er zurück zu den Anfängen des Kontinents und stellt die Frage, wie es von Verlagsseite in Zukunft damit weitergehen wird.

Quelle: Memoria Myrana

Nandurion: Orte der Abneigung

In einer neuen Kolumne bei Nandurion widmet sich Einhorn Krassling Orten und Regionen des Settings, die er für sich als Bereiche sieht, die er im Spiel eher meidet. Er geht dabei auf das ein, was er als Problem empfindet und wie sich das umschiffen lässt.

Quelle: Nandurion

Der Fantastiker über die 3W20-Probe von DSA

Der Fantastiker erörtert in seinem aktuellen Blogbeitrag die These, dass Das Schwarze Auge sowohl die Talent- als auch die Eigenschaftsproben brauche. Am Ende steht das Plädoyer die 3W20-Probe und darauf aufbauende Regelelemente durch eine Mechanik zu ersetzen, die sich auf das DSA-1-Ausbau-Spiel zurückbesinnt.

„Konkret gesagt: Ich hoffe darauf, dass DSA 6 endlich die 3W20-Talentprobe hinter sich lässt und durch ein flüssigeres und sinnvolleres Würfelprinzip ersetzt. Davon wird in jedem Fall das gesamte System profitieren.“

Der Fantastiker

Quelle: Der Fantastiker

Schelmgeflüster, alle zwölfe

Im zwölften Schelmgeflüster wirft Kai Frerich seinen Schelmenblick bei Vier Helden und ein Schelm in das neue Aventurische Herbarium und den DSA-Roman Die Elfe vom Veitner Moor, denkt an die diesjährigen RatCons und berichtet über das DSA-Brettspiel Schatten der Macht im Einsatz.

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

Blog-Jubiläum& Schelmengeflüster #11

DSA-Blogger und Mit-Botenvogel Kai wirft in der zehnten Ausgabe des Schelmengeflüsters auf seinem Blog Vier Helden und ein Schelm einen Blick voraus auf die ersten Erscheinungen des neuen Jahres, namentlich das Aventurische Herbarium, das kommende Aventuria-Crowdfunding und den Aventurischen Boten #199. Außerdem gibt der Schelm das Versprechen, dass es einen zusammenfassenden Spielbericht zu den Erlebnissen seiner Spielrunde (wir berichteten) während des ersten Abenteuers der Sternenträger-Kampagne geben wird.

Wir drücken darüber hinaus Glückwünsche aus: Der Blog wird nicht nur seit mittlerweile drei Jahren mit Inhalten wie Umfragen, Gewinnspielen, Con- und Spielberichten und Interviews gefüllt, sondern wurde auch schon über 150.000 Mal aufgerufen.

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

 

Balduins Tavernenplausch: Aventurien muss brennen!

Blogger Balduin präsentiert in seinem Tavernenplausch eine Kolumne mit dem Titel Aventurien muss brennen! Er konstatiert darin der Spielwelt, im Laufe der vielen Abenteuer immer friedlicher geworden zu sein, sodass sie heute im Endeffekt keine Helden mehr brauche. Daraus leitet er die Forderung nach Antagonisten mit weltbedrohendem Masterplan ab.

Quelle: Balduins Tavernenplausch

Adventskalender die 11.: Metagaming, Kurzgeschichte, Plastiktüte, Katzenrucksack und Ährensachen

Die Adventszeit ist fast halb rum, die elften Törchen sind offen:

Bei Nandurion singt schreibt Einhorn Cifer ein Loblied auf das Metagaming, also dem Treffen von Spielentscheidungen mit Spieler*innen- statt Charakterwissen.

Im DSAforum gibt es eine Geschichte mit dem Titel Die Tochter des Fremdiji von Fred Ericson, die sich aus dem Spielen des Abenteuers Die Räuber vom Dunkeltann aus der DSA-Einsteigerbox ergeben hat. Vor entsprechenden Spoilern in der Geschichte für dieses Abenteuer (und auch das Heldenwerk Hexenreigen) wird dort deswegen auch gewarnt.

Im DSA-Archiv findet ihr ein Relikt vergangener Zeiten: Eine DSA-Plastiktüte, die auf die Jahrtausendwende datiert wird.

Im F-Shop gibt es hinter dem heutigen Türchen den Spiele-Rucksack aus dem DSK-Crowdfunding mit entsprechendem Motiv für 29,95 €.

Ähre, wem Ähre gebührt: Auch Peraine hat nun ihr Symbol im GetShirts-Shop von Ulisses. Hilbert freut es.

Quellen: Nandurion, DSAforum, DSA-Archiv, F-Shop, GetShirts

Vier Türchen am 7. Dezember: Kolumne, Gedicht und Göttersymbole

Hinter dem Tor des 7. Dezembers findet sich bei Nandurion eine Kolumne von Einhorn Krassling, die er unter den Titel Vom Wert der Niederlage gestellt hat.

Im DSAforum gibt es hinter dem siebten Türchen ein Gedicht zur Hesindezeit von Amirelle.

Das DSA-Archiv zeigt bei Instagram Merchandise-Artikel aus der DSA4-Zeit von Schmuck & Uhren Nöll: Baseballkappen mit den Symbolen der Zwölfe.

Im GetShirts-Shop von Ulisses gibt es nun auch das Schlangensymbol Hesindes, womit die erste Hälfte der Zwölfgöttersymbole verfügbar ist.

Quellen: Nandurion, DSAforum, DSA-Archiv (Instagram), GetShirts

Schelmgeflüster, die neunte

Das neunte Schelmgeflüster steht ganz im Zeichen der nahenden Ratcon in Limburg dieses Wochenende. Kai Frerich fiebert drei Tagen Ulisses Spiele Rollenspielconvention entgegen: Auf dem Programm stehen eine lange Keynote, das Pardona-Trilogie-Panel von Mháire Stritter, das Mystery– und das DSK-Panel und die Verlagsvorschau. Andere Panels, Let’s Plays und die Versteigerung hat er sich als weitere Optionen vorgemerkt. Er wird voraussichtlich Werner Fuchs, Markus Plötz und das Nuntiovolo-Team auf der Ratcon treffen.

Über die Con hinaus geht es darum, dass das Crowdfunding zu Vampire of Havena eingestellt wurde, evtl. kommt das Audio-Soloabenteuer aber in anderer Form heraus. Kai hat einen eigenen Sprachschnipsel auf Youtube zur Verfügung gestellt. Zum Crowdfunding-Material von Die Schwarze Katze plant er bereits einen Unboxing-Bericht. Bei Aventuria hat die Spielrunde im Wirtshaus zum Schwarzen Keiler weitergespielt. Zum Abschluss wird noch ein besonderer Blog-Leser erwähnt.

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

Schelmgeflüster, die achte

Im achten Schelmgeflüster weist Kai Frerich erneut auf das „The Vampire of Havena Audio-Adventure“ hin und erwähnt die weiteren Crowdfundings „Die Schwarze Katze“ und „Rampage Dungeon: Architects of Destruction“. Das Zwischenfazit zu den Reaktionen auf Ina Kramers Kurzgeschichte „Kann nicht lesen, kann nicht schreiben, aber will Baronin werden“ fällt für ihn inzwischen „versöhnlicher“ aus. Desweiteren staunt er über die unterschiedlichen Zugriffszahlen seiner Ansicht nach vergleichbarer Beiträge auf seinem Blog „Vier Helden und ein Schelm“.

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

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