Nachdem wir den Goldklumpen zu Geld … bzw. Papier gemacht haben, gibt es nun zum Abschluss auch noch Abenteuerpunkte. Dank eines ordentlichen Betrags bleibt jetzt die Frage: Was wollen wir damit machen?
Quelle: Norisburg
Nachdem wir den Goldklumpen zu Geld … bzw. Papier gemacht haben, gibt es nun zum Abschluss auch noch Abenteuerpunkte. Dank eines ordentlichen Betrags bleibt jetzt die Frage: Was wollen wir damit machen?
Quelle: Norisburg
Im Norisburg-Blog gibt es einen Blick auf die Rabenkrieg-Kampagne. Stefan Will stellt die einzelnen Abenteuer kurz vor und berichtet von seinen Eindrücken.
Quelle: Norisburg
Im Ulisses-Blog gibt es einen neuen Artikel von Alex Spohr, der sich um den kommenden Pandämoniums-Sammelband dreht. Eine Neuigkeit ist der Titel: Um die Spielhilfensammelbände von den Regelsammelbänden abzugrenzen, werden sich nun andere Titel tragen. Aus dem Kodex der Dämonen wird so das Archiv der Dämonen. Es wird gesammelt und neustrukturiert die Inhalte der beiden bisherigen Aventurischen Pandämonien enthalten. Dazu kommen, laut Artikel, kleinere Anpassungen: Einige Werte und Texte werden leicht überarbeitet und erratiert, auch der Regelteil wird an einigen Stellen leicht überarbeitet und ergänzt. Als Beispiel wird genannt, dass näher aufgeführt wird, wie viele Dämonen gleichzeitig durch einen Beschwörer gebunden werden können.
Quelle: Ulisses-Blog
Da beim Crowdfunding Die Gunst der Göttin nicht alles rund gelaufen ist, hat Ulisses nun Nachbesserungen versprochen. Alex Spohr hat sich im Namen von Ulisses per E-Mail an die Unterstützer:innen und als Neuigkeit bei Game On Tabletop für die Probleme entschuldigt. Folgende Nachbesserungen wurden zudem angekündigt:
Quelle: Game On Tabletop
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension des Abenteuers Mondsilberner Schleier. Inhaltlich sieht Rezensent André Frenzer durchaus schönes Material, er findet die Handlung, die darauf aufbaut, aber als zu dünn:
»„Mondsilberner Schleier“ bietet einen schönen Schauplatz, einige interessante Nichtspielercharaktere und eine spannende Grundprämisse. Leider ist das Abenteuer selbst eher ein Appetitanreger und bietet nur eine dünne Handlung. Für kreative Spielleiter ist „Mondsilberner Schleier“ ein gutes Sprungbrett, als alleinstehendes Abenteuer zu wenig.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Engor hat sich den Hauptband des Crowdfundings Die Gunst der der Göttin angeschaut. Das Werk bekommt eine zwiegespaltene Wertung: inhaltlich interessant, Beschreibungstiefe regionaler Besonderheiten, aber Kritik an Struktur und Sopplungen:
»Rahjas Gunst ist in vielen Inhalten durchaus interessant und bedient deutlich mehr Spieltiefe als viele andere Bände dieses Crowdfundings, vor allem im Bereich regionaler Besonderheiten im Rahjaglauben und der Organisationen. Dafür hat der Band aus meiner Sicht gravierende Strukturmängel und enthält einmal mehr völlig überflüssige Doppelungen, teilweise sogar innerhalb des Bandes.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf mehrheitlichem Beschluss versuchen wir im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg unseren Goldklumpen zur Bank zu bringen. Wir bekommen ein Angebot, über das wir nun entscheiden müssen.
Quelle: Norisburg
Im The Dark Eye Blog gibt es zwei weitere Bonus-NSC für das „Ratten unter Honingen“-Setting: Wirt Liam Kevendoch und die Schankmagd Fianna.
Quelle: The Dark Eye Blog
Beim Schelm ist das Rahja-Crowdfunding-Paket angekommen und er packt es vor der Kamera aus. Ihr könnt euch das Ganze anschauen in der neuesten SchelmSchau.
Quelle: YouTube
Die Pakete zum Crowdfunding Die Gunst der Göttin trudeln ein und auch Engor hat seines bereits bekommen. Bevor er sich den Einzelbänden widmet, schaut er in der aktuellen Kolumne erst einmal über das Gesamtpaket und berichtet von seinen ersten Eindrücken und von seinen Erwartungen.
Quelle: Engors Dereblick
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