Kategorie: DSA5 (Seite 57 von 215)
Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Wolf und Wal angeschaut. Das Werk bekommt grundsätzlich eine gute Wertung, wobei die Figuren und der Handlungsteil gelobt werden. Nicht so gelungen findet er dafür den Konfrontationsteil:
»Wolf und Wal ist in der Grundprämisse ein durchaus gelungenes Abenteuer, das über eine gute Figurenriege verfügt und einen reizvollen Handlungsteil, indem Verhandlungen mit möglichen Verbündeten thematisiert werden. Weit weniger überzeugen kann dafür der Konfrontationspart, der mir zu grob ausgefallen ist und an einigen Stellen auch nicht logisch erscheint.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg reden wir zunächst unverfänglich mit der Nachtwächterin. Diese klärt uns über den aktuellen Weg auf und nun müssen wir entscheiden, ob wir weitergehen wollen.
Quelle: Norisburg
Auch für Die Flusslande ist nun ein Foundry-VTT-Modul erschienen. Dank der aktuellen Foundry-Jubiläums-Aktion, bei der es diverse Rabatte auch die Module gibt, könnt ihr das Werk aktuell für 32,97 € statt später regulär 54,95 € erhalten.
Von den noch ausstehenden Vorab-PDFs der April-Welle sind die Mysterien Havenas und Havena – Versunkene Geheimnisse inzwischen verschickt worden. Für letztere Spielhilfe ist die Feedbackphase bis zum 6. Juni verlängert worden. Für Die Schwarze Katze wurden zudem die Vorab-PDFs der Questmarker-Archetypen verschickt.
Auf der gestrigen Collector’s Club Convention gab es zudem zwei Neuheiten: Besucher erhielten das diesjährige Con-Abenteuer Der schlafende König. Das 16-seitige Werk stammt von Michael Mohr und Lisa Schaude und spielt in der Gegend von Triveth im Windhag. Als Genre ist „Reiseabenteuer mit Horrorelementen“ angegeben. Außerdem konnte die blaue Version des neuen Heldenwerk-Archivs VIII für 39,95 € erworben werden, die die Heldenwerke 43 bis 48 und das neue Con-Abenteuer jeweils mit Zusatzmaterial umfasst.
Quellen: F-Shop, E-Mail an Vorbesteller:innen, Collector’s Club Convention
Im Ulisses-Blog gibt es in einer aktuellen Kolumne einen Einblick in einen der Inhalte der Werke des aktuell laufenden Echsensümpfe-Crowdfundings: Die Gesichtslosen aus Selem.
Quelle: Ulisses-Blog
Das Abenteuer in Norisburg geht weiter. Auf der Suche nach unserem verschwundenen Elfenkumpanen folgen wir im aktuellen Abschnitt dem Grolm Zwackelmann. Bei der Verfolgung müssen wir uns nun entscheiden, ob wir eine gewisse Person nach Hilfe fragen wollen.
Quelle: Norisburg
Für seine Runde im Rats-under-Honeyngton-Setting hat Karsten eine weitere Kultistin erstellt, die im gestrigen NPC Wednesday des The Dark Eye Blogs vorgestellt wurde: Krima.
Quelle: The Dark Eye Blog
Heute um 18 Uhr ging die erste von drei Crowdfundingwochen der Echsensümpfe zu Ende. Aktuell (Stand 18:05) tragen 746 Unterstützer:innen 157.770 € bei, was pro Schuppennase etwa 211 € macht. Drei weitere Bonusziele wurden seit unserem letzten Artikel erreicht: Das Kompendium erhält eine extralange Würfeltabelle zur Erstellung von Kulten, eine ausführliche Beschreibung der Silem-Horas-Bibliothek und das Kurzabenteuer Die Halle der Letzten Geheimnisse.
Quelle: Game On Tabletop
Da wir in den letzten Wochen sträflich den Blick in den Ringboten vernachlässigt haben, gibt es nun gleich vier Rezensionen von André Frenzer, die wir nachliefern wollen:
Das Pfotenwerk Havenas Zweibeiner findet er inhaltlich dabei gut, aber zu kurz für den Preis:
»Vier interessante NSC in einer sehr knappen Vorstellung für ungefähr einen Euro die PDF-Seite. Qualitativ nicht schlecht, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht.«
– Fazit zu Havenas Zweibeiner
Dem Pfotenwerk Blutmond bescheinigt er, Inspiration für Spielleiter:innen zu bieten:
»Für Sammler und Spielleiter, die auf der Suche nach neuen Anregungen in den bekannten Settings sind, bietet „Der Blutmond“ ein wenig Inspiration. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.«
– Fazit zu Blutmond
Bei Heldenwerk Verschollen in Ras Tabor kritisiert er, dass durch die Masse an Inhalt das ganze Werk eher unfertig und überfrachtet wirkt:
»Ein ungewöhnliches „Heldenwerk“ mit fremdartigen Orten und noch seltsameren Kreaturen. Die schiere Masse an potenziellen Informationen und der knappe Platz eines „Heldenwerks“ sorgen aber dafür, dass das Abenteuer seltsam unfertig und überfrachtet zugleich wirkt. Es gibt stärkere Ausgaben der Reihe.«
– Fazit zu Verschollen in Ras Tabor
Das Pfotenwerk Übermut tut selten gut schließlich wird von ihm als hervorragendes Abenteuer nicht nur für Einsteiger gelobt:
»„Übermut tut selten gut“ ist ein hervorragendes Abenteuer, nicht nur für Einsteiger. Die Aufbereitung ist vorbildlich, die Handlung abwechslungsreich. Absolut empfehlenswert.«
– Fazit zu Übermut tut selten gut
Quelle: Ringbote (Havenas Zweibeiner, Blutmond, Verschollen in Ras Tabor, Übermut tut selten gut)
Unser Elfenfreund bleicht verschwunden, also beobachten wir um aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg das Haus von Grolm Zwackelmann. Als dieser erscheint, müssen wir uns entscheiden, was wir tun wollen.
Quelle: Norisburg
Im The Dark Eye Blog gibt es einen weiteren Spielbericht zum selbst erstellten Setting um eine namenlose Kabale in Honingen. In Spielsitzung 10 ist die Gruppe zurück in Honingen.
Quelle: The Dark Eye Blog
Neueste Kommentare