Im Gespräch mit Gryfo erfahren wir nun, warum er uns los werden will. Doch bleibt die Frage, ob es wirklich um uns geht – also müssen wir entscheiden, wie wir weitermachen wollen.
Quelle: Norisburg
Im Gespräch mit Gryfo erfahren wir nun, warum er uns los werden will. Doch bleibt die Frage, ob es wirklich um uns geht – also müssen wir entscheiden, wie wir weitermachen wollen.
Quelle: Norisburg
Im The Dark Eye Blog berichtet Karsten davon wie er mit einer neuen Gruppe den Einstieg in das Setting um die Namenlose Kabale in Honingen gemacht hat: Session 0.
Quelle: The Dark Eye Blog
Im Blog von Hinter dem Schwarzen Auge gibt es einen Artikel zur kommenden RatCon 2024, die nicht mehr in Limburg, sondern in langen bei Dreieich stattfinden wird. Wenn ihr also schon einmal mehr dazu wissen wollt, dann findet ihr dort alle Informationen.
Quelle: Hinter dem Schwarzen Auge
Durch Einsatz des Wahren Namen eröffnen sich uns im Abenteuer in Norisburg nun neue Möglichkeiten. Was wollen wir damit anfangen?
Quelle: Norisburg
Der Ringbote hat das aktuelle Heldenwerk Magica Lucis rezensiert. Das Abenteuer bekommt dabei eine sehr gute Wertung, wobei Flexibilität und die Einbindung aventurischer Geschichte herausgestellt werden.
»Ein intrigenreiches Abenteuer mit gerade epischen Zügen, welches geschickt aventurische Geschichte und starke innerweltliche Konflikte vereint. Dazu ein recht flexibler Aufbau: „Magica Lucis“ ist ein ganz starker Vertreter der „Heldenwerk“-Reihe und auch unabhängig davon ein tolles aventurisches Abenteuer.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Als zweiten Band aus der Produktflöte hat sich Engor die Mysterien der Winterwacht vorgenommen. Das enthaltene Regionalabenteuer bekommt von ihm dabei eine sehr gute Wertung, bei den Mysterien jenseits es Abenteuers findet er den Kerngedanken zu vage formuliert:
»Mysterien der Winterwacht ist ein gelungener Spielleitungsband, wobei das Highlight für mich allerdings eindeutig das gute Regionalabenteuer Die Strenge des Winters ist, das sehr abwechslungsreich gestaltet ist und trotz vieler klarer Setzungen Einfluss der Spielercharaktere zur Genüge erlaubt. Die Mysterien sehe ich deutlich kritischer, hier sind zwar durchaus interessante und relevante Geheimnisse vorhanden, dabei aber ausgerechnet den Kernaspekt des Settings vage zu gestalten, halte ich für einen Kardinalfehler.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme hat sich Lied der sieben Sphären, den zweiten Roman der Pardona-Trilogie angeschaut. Er sieht das Werk im Vergleich zum ersten Roman dabei als deutlich schwächer an und kritisiert Längen und eine zu wenig fokussierte Handlung:
»Die Fortsetzung kann mit dem ersten Roman leider nicht mithalten. Die Hauptfigur ist kaum vorhanden, und die Handlung baut mit zunehmender Buchdauer leider ab, da es eine gehetzte Reise durch fremde Welten ist und man als Leser immer weniger an den Geschehnissen teilnimmt, sondern diese eher distanziert verfolgt. Dazu haben die Abschnitte um Acuriën starke Längen und bringen die Handlung kaum voran. Insgesamt bietet der Roman in der Handlung wenig Weiterentwicklung, und man steht am Ende fast wieder da, wo man mal im ersten Roman bereits stand.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg reden wir weiter mit … der Puppe. Die Frage ist, können wir uns noch an ihren Wahren Namen erinnern?
Quelle: Norisburg
Im Blog des Sternenwanderers gibt es eine neue Rezension zur frisch erschienenen Regionalspielhilfe Die Winterwacht. Das Werk schneidet dabei insgesamt gut ab, insbesondere die Entwicklung gefällt. Als Kritikpunkt wird allerdings die Frage nach dem Preis aufgeworfen:
»Die neue Struktur und das überarbeitete Erscheinungsbild gefallen mir gut. Zudem zeigt sich im Bornland die Entwicklung der Welt Dere nicht nur in der Neubesetzung einiger Posten, sondern auch ganz direkt im Erwachen mit all seinen Folgen. Für die Zukunft verspricht das spannende Geschichten.
Neben kleineren Kritikpunkten kann die Preispolitik hinterfragt werden. Die Winterwacht ist so teuer wie ältere DSA-5-Regionalspielhilfen, obwohl ihr Umfang deutlich geringer ausfällt. Das ist einerseits angesichts von Kostensteigerungen verständlich, die Ulisses wahrscheinlich treffen, andererseits aber etwas schade.«
– aus dem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Als erstes Werk aus dem Winterwacht-Crowdfunding hat sich Engor den Hauptband Die Winterwacht – Das Bornland & die Walberge angeschaut. Das Werk bekommt von ihm eine gute Wertung, er bescheinigt ihr, einen guten Überblick zu liefern und interessante Entwicklungen zu bieten. Als Negativaspekt sieht er die ausgegliederten Mysterien, wodurch für ihn in diesem band das Verständnis leidet:
»Die Winterwacht ist für mich eine gelungene Regionalspielhilfe, die sich diesmal durch die Ausklammerung von Regelaspekten auf ihre informative Funktion fokussiert und hier einen guten Überblick über die regional relevanten Themenaspekte liefert. Zudem sind viele vielversprechende neue Entwicklungen erkennbar, hier wurde sehr umfassend auf Veränderungen hingearbeitet. Die Ausklammerung der Mysterien sorgt stellenweise für Verständnisschwierigkeiten, die durch die Bandstruktur noch gefördert werden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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