Kategorie: Blog (Seite 35 von 232)

The Dark Eye Blog: Neuer NPC Wednesday mit Honinger Stadtwache

Am gestrigen Mittwoch gab es einen weiteren NPC Wednesday im The Dark Eye Blog. Neuester Zugang in der NSC-Riege ist die Honinger Stadtwache Caya Damotil.

Quelle: The Dark Eye Blog

Engor rezensiert Retro-Solo „Der Götze der Mohas“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSA2-Soloabenteuer Der Götze der Mohas. Das Abenteuer bekommt keine gute Wertung, die Handlung wird als langweilig empfunden:

»Der Götze der Mohas ist eines der schwächsten DSA-Soloabenteuer. Die Handlung ist sehr langweilig, weil es überall an den passenden Ausschmückungen fehlt, die eine Einbruchsgeschichte fordernd und spannend gestalten könnten. Stattdessen findet man ständig unnötig zotige Nebenabschnitte, die keinen Handlungswert haben.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Danalors Fantasy-Blog: Rezension der Urausgabe von „In den Fängen des Dämons“

Dnalor hat eine neue Rezension in seinem Fantasy-Blog. Er schaut auf die Original-DSA1-Ausgabe von In den  Fängen des Dämons.

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Kriegerpoeten: Der Tod des Oberin Sturmbund

Bei den Kriegerpoeten geht es um ein Duell um die Arche und das Ende verspricht Dramatik, lautet der Titel doch: Der Tod des Oberin Sturmbund.

Quelle: Kriegerpoeten

Engor rezensiert zweiten Teil von „Das zerbrochene Rad“

Nach dem ersten Teil (wir berichteten) hat Engor sich nun auch Nacht, den zweiten Teil von Das zerbrochene Rad angeschaut:

»In Nacht nimmt die Dramatik durchaus zu, indem die Figuren mehr und mehr in Ereignisse verwickelt werden, die in eine Entscheidungsschlacht führen. Gerade was das Erzählerische angeht, bleibt Ulrich Kiesow sich treu, indem er seine sehr dezidierten Beschreibungen fast aller Sachverhalte beibehält, was zwar dafür sorgt, dass die Spannungsbögen oft flacher bleiben, dem Ganzen aber viel mehr Tiefgründigkeit und Anschaulichkeit gibt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

The Dark Eye Blog: NPC Wednesday mit Efferdgeweihter

Gestern gab es einen weiteren NPC Wednesday im The Dark Eye Blog. Neuester Zugang in der NSC–Riege ist die Efferdgeweihte Efferdina.

Quelle: The Dark Eye Blog

Engor rezensiert Dämmerung, den ersten Teil von Das zerbrochene Rad

Das zerbrochene Rad von Ulrich Kiesow erschien vor kurzem als zweiteilige Neuauflage im Drachenmond-Verlag. Engor hat sich nun Dämmerung, den ersten Teil, angeschaut und dazu eine Rezension verfasst:

»Auch wenn dieser erste Part noch nicht die ganz große und dramatische Schlachtplatte enthält, so ist er ein sehr sorgfältiges Bild des Bornlands in all seine Facetten. Dabei erhalte alle Gesellschaftsschichten Stimmen und Gesichter, was die Handlung hin zu einem militärischen Konflikt im Norden Aventuriens gründlich und nachvollziehbar entfaltet. Der Stil ist sehr detailreich und weniger auf reine Spannungserzeugung ausgelegt, was ich allerdings nicht für nachteilig halte.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Teilzeithelden rezensieren Stoerrebrandts Städteatlas

Bei den Teilzeithelden gibt es eine neue DSA-Rezension. Sabrina Höhne schaut auf Stoerrebrandts Städteatlas und kommt zu einer positiven Bewertung, sowohl was Inhalt wie auch Optik angeht:

»Stoerrebrandts Städteatlas lässt sich tatsächlich wie ein normaler Reiseführer lesen und macht Lust, Aventurien zu bereisen. Jede Stadt hat ihre Besonder- und Eigenheiten und für Spielleitende gibt es genügend Ansatzpunkte, um sich spannende Abenteuer auszudenken. […] Durch die vielen vollfarbigen Illustrationen wirkt das Buch sehr liebevoll gestaltet. […] Sehr hilfreich ist auch das letzte Kapitel, wie man Städte und Dörfer aufbauen und ins Spiel integrieren kann. […]«

– aus dem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

Kriegerpoeten: Duell um die Arche

Die Kriegerpoeten sind weiter in der Blutigen See unterwegs. Im neuesten Bericht kämpfen sie weiter auf der Dämonenarche um die Kontrolle über das dämonische Gefährt.

Quelle: Kriegerpoeten

Engor rezensiert Roman „Das letzte Lied“

Das letzte Lied ist ein Roman von Gun-Britt Tödter von 1998. Engor hat sich das Werk angeschaut. Sein Fazit fällt positiv aus, was die Handlung angeht, er sieht aber eine zu breite Personenriege:

»Das letzte Lied verlangt mir als Leser durchaus einiges ab, was durch eine (zu) breite Personenriege mit vielen Perspektivwechseln verursacht wird, aber auch einige Hintergrundlücken, die nicht immer befriedigend gefüllt werden. Abseits davon ist die Handlung spannend und unterhaltsam.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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