Bei Nandurion ist der zweite Teil der Kolumne von Krassling zum Abenteuer Ketten für die Ewigkeit von Jeanette Marsteller erschienen.
Quelle: Nandurion
Bei Nandurion ist der zweite Teil der Kolumne von Krassling zum Abenteuer Ketten für die Ewigkeit von Jeanette Marsteller erschienen.
Quelle: Nandurion
Bei den Kriegerpoeten geht es langsam wieder ans Auslaufen der Dämonenrache. Der neueste Bericht dazu trägt den Titel: Ein Haufen Irrer.
Quelle: Kriegerpoeten
Der CRPG-Addict spielt weiter Sternenschweif. In seinem neuesten Bericht erfährt er die wahren Hintergründe hinter Sternenschweif – zumindest, soweit es das Spiel angeht – und ist verblüfft.
Quelle: The CRPG-Addict
Der Dunkle Brunnen, der dritte Teil der auf vier Bände ausgelegten Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn, ist erschienen. Ihr könnte das Werk für 17 € erwerben. Auch eine erste Rezension bei Phantastik-News gibt es bereits. Christel Scheja sieht das Werk als gelungen an, wobei sie durchaus auch für Leser:innen ohne DSA-Vorwissen gute Unterhaltung sieht, jedoch mehr für die mit:
»„Der dunkle Brunnen“ setzt die „Im Schatten Simyalas“-Tetralogie gelungen fort. […] Unterhalten werden kann man auch ohne Vorwissen ganz gut, allerdings sollte man ein Fan episch erzählter High Fantasy sein. Aber vermutlich werden vor allem Fans von „Das schwarze Auge“ ihren Spaß haben können.«
– aus dem Fazit
Quellen: Piper, Phantastik-News
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Myranor-Band Berichte aus Koromanthia. Er sieht viele spannende Anregungen, wünschte sich aber Konkretes und einen stärkeren Fokus beim Schreibstil:
»Berichte aus Koromanthia liefert viele spannende Anregungen für weitere Abenteuerstoffe in der Region. Allerdings sind mir viele der Artikel etwas zu vage gehalten und formal ist mir das Schwanken zwischen Ingame-Texten und Spielhilfe-Anteilen zu inkonsequent.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt eine neue Kolumne im Blog Indie Sieben Gezeichnete. Unter dem Titel Abvenenum – die Klimakosten einer RPG-Kampagne geht es um eine Ermittlung eben genau dieser.
Quelle: Indie Sieben Gezeichnete
Es gab auch diese Woche einen neuen NPC Wednesday des The Dark Eye Blogs. Neuzugang ist der orkische Räuber aus dem Finsterkamm Morok Schmerzsucher.
Quelle: The Dark Eye Blog
In Prosperos Gedankenpalast geht es weiter mit der Arbeit am DSA2-Klon. Der neueste Beitrag handelt unter dem als Merksatz gedachten Titel Zuschlagen ist schlecht, abziehen ist gut vom Talentsystem.
Quelle: Prosperos Gedankenpalast
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den ersten Teil der Blutmond-Kampagne: Die Feuer von Gruuzash. Als Einstieg in die Kampagne findet er ihn durchaus gelungen, kann sich aber mit dem Epsidodencharakter des Aufbaus nicht anfreunden:
»Die Feuer von Gruuzash ist in der Basisvorstellung des Kampagnenverlaufs und der Vorstellung der wichtigsten NSC ein durchaus gelungener Band. Die inhaltliche Umsetzung mit vielen Einzelszenarien halte ich aber leider für misslungen, da ich die Sinnhaftigkeit eines Verzichts auf eine durchgehende Abenteuerhandlung nicht erkenne. Eine Folge sind dann stilistisch sehr unterschiedliche Abenteuer, bei denen einige spannende Abenteuer ermöglichen, viele aber eine eher romanhafte Anmutung haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei den Phantastik-News gibt es eine neue DSA-Rezension: Christel Scheja schaut auf den Roman Das Geheimnis des Forschers von Katja Angenent. Das Werk lohnt sich in ihrer Sicht sowohl für Kenner wie Nichtkenner Aventuriens:
»„Das Geheimnis des Forschers“ ist ein Fantasy-Krimi mit viel Ambiente, das Elemente aus der Rollenspielwelt Aventurien mit einer interessanten und abwechslungsreichen Handlung verbindet, die auch für Nichtkenner von „Das Schwarze Auge“ verständlich ist, Fans aber dennoch zufriedenstellt und beweist, dass Abenteuer auch bodenständig sein darf um zu unterhalten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Phantastik-News
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