Im Norisburg-Blog gibt es einen neuen Abschnitt des interaktiven Abenteuers. Wir beobachten einen Wühlschrat und müssen nun überlegen, was wir weiter machen wollen.
Quelle: Norisburg
Im Norisburg-Blog gibt es einen neuen Abschnitt des interaktiven Abenteuers. Wir beobachten einen Wühlschrat und müssen nun überlegen, was wir weiter machen wollen.
Quelle: Norisburg
Bei Nandurion gibt es ein neues Interview. Zu Gast bei den Einhörnern sind drei Autor:innen der kommenden Spielhilfe Das Wüstenreich, namentlich Zoe Adamietz, Kaweh Akbarian und David Frogier de Ponlevoy.
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension zu Rohals Erben hat sich Engor das Heft Schwarze Kunst & Limbusreisen angeschaut. Die Inhalte des Werkes werden von ihm positiv gesehen, er würde sich aber mehr Platz für einzelne Inhalte und dafür weniger Artikel wünschen:
»Wie die vorherigen Meisterschirmbände, die in Crowdfundings Bonusinhalte zusammenfassen, ist auch Schwarze Kunst und Limbusreisen ein buntes Sammelsurium von verschiedenen Themen geworden. Allerdings handelt es sich dabei um eine Mischung von fast durchweg spannenden Themenkomplexen. Teilweise leiden diese aber wieder einmal unter dem geringen Platz, der zur Verfügung steht.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich nun auch das ODL-Vademecum aus dem Rohals-Erben-Crowdfunding angeschaut. Er kommt dabei zu seinem positiven Fazit:
»Das Vademecum des Ordo Defensores Lecturia gewährt einen guten Überblick über die Aufgaben und Ziele des ODL und skizziert dabei auch ein Figurenkonzept, das sich gut in eine Heldengruppe integrieren lässt. Inhaltlich sind die Texte keineswegs langatmig, sondern konzentrieren sich auf das Wesentliche. Allerdings sind einige sehr redundante Anteile enthalten, indem bestimmte Aspekte häufig wiederholt werden.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Der unsichtbare Jäger angeschaut. Insgesamt sieht er es als nicht so gelungen an:
»Der unsichtbare Jäger verfügt zwar über eine gute Beschreibung des Schauplatzes, hat aber gravierende Schwächen in der Konstruktion als Abenteuer. Dabei ist für mich ein ungünstiger Aufbau erkennbar, stellenweise sind es aber auch grobe handwerkliche Schnitzer, wenn relevante Aspekte innerhalb des Abenteuers im eindeutigen Widerspruch stehen.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Die Zeit der Adventskalender hat wieder begonnen!
Im DSA-Forum verbirgt sich hinter dem ersten Türchen das Bild einer geheimnisvollen Vase samt Szenarioidee.
Das DSA-Sammlerarchiv zeigt zu den Adventssonntagen und zu besonderen Tagen ebenfalls besondere DSA-Stücke. Nachtragen vom vergangenen ersten Advent wollen wir die Stücke aus der DSA-Frühzeit: Notizzettel zu neuen Zaubern von Thomas Römer und Michael Johann, die eine Art Bewerbungsschreiben für DSA der beiden waren.
Mia Steingräber zeigt euch hinter Tor 1 das Portrait des Eiselementaristen und Temporalforschers Nuk, zusammen mit einer Beschreibung des Charakters durch den Spieler der Figur, Marco Kubica.
Auch einen Schelmischen Adventskalender gibt es: Hinter Türchen 1 zeigt Kai Frerich euch, wie ihr eine CD-Box für für die Sternenträger-CDs von Ralf Kurtsiefer erstellen könnt. Der Schelm hat außerdem eine neue Jahresumfrage erstellt, bei der es in guter Tradition auch wieder etwas zu gewinnen gibt.
Quellen: DSA-Forum, DSA-Sammlerarchiv, Mia Steingräber, Vier Helden und ein Schelm (Adventskalender, Umfrage)
In der Reihe der NPCwednesdays gibt es im The Dark Eye Blog dieses Mal einen Schurken: den Schwarzmagier Balphemor al’Ifriitim.
Quelle: The Dark Eye Blog
Michael Mingers hat einen weiteren Artikel zur Miniaturenproduktion bei Ulisses geschrieben. Dieses Mal geht es um den tatsächlichen Druckprozess und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.
Quelle: Ulisses
Jens Ullrich stellt in seinem Blog, dem Eisparadies, Abenteueraufhänger für Die Schwarze Katze vor. Als Vorlag dienen dabei verschiedene Abenteuer und Kampagnen für Das Schwarze Auge.
Quelle: Eisparadies
Engor hat sich das Mada-Vademecum aus dem Rohals-Erben-Paket angeschaut. Er kommt insgesamt zu einem positiven Ergebnis. Insbesondere hebt er eine hohe Spielbarkeit des Inhalts hervor, hätte sich aber eine Möglichkeit gewünscht, sich Mada voll und ganz zu widmen.
»Die Stärke liegt in der hohen Spielbarkeit, vor allem was die Anbindung von Abenteuerstoffen und die Darstellung von relevanten Artefakten angeht. In der Darstellung von Madagläubigen gibt es einige gute Konzepte, allerdings fehlt es an der Möglichkeit, sich voll und ganz Mada zu widmen.«
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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