Im The Dark Eye Blog gibt es einen weiteren Bericht zum Spiel des dort entwickelten Settings zur Verschwörung des Namenlosen in Honingen. In der siebten Spielsitzung ging es in eine Koscher Mine.
Quelle: The Dark Eye Blog
Im The Dark Eye Blog gibt es einen weiteren Bericht zum Spiel des dort entwickelten Settings zur Verschwörung des Namenlosen in Honingen. In der siebten Spielsitzung ging es in eine Koscher Mine.
Quelle: The Dark Eye Blog
Das aktuelle Heldenwerk Verschollen in Ras Tabor ist als April-Ausgabe wieder eines, das etwas aus der Reihe fällt. Engor hat sich das Werk angeschaut, wird mit dem Humor aber nicht warm:
»Die eigentliche Hommage-Idee des April-Heldenwerks Verschollen in Ras Tabor halte ich für eine gute und passende Grundidee, die Umsetzung gefällt mir leider überhaupt nicht, weil ich sie als zu überfrachtet und deshalb zu grob umgesetzt betrachte, zudem stören mich sehr platte Elemente wie die unoriginellen Star Trek- Anleihen und Klassikertitel-Verballhornungen, die überhaupt nicht notwendig sind.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Wir suchen Elfen im Wald. Unsere Rufe haben in der aktuellen Folge des interaktiven Abenteuers in Norisburg zumindest ein wenig Erfolg, doch wie wollen wir weiter vorgehen?
Quelle: Norisburg
In seiner neuesten Rezension schaut Engor im Dereblick auf das Pfotenwerk Übermut tut selten gut. Dieses erhält eine gute Wertung:
»Übermut tut selten gut ist ein gelungenes Kurzabenteuer, das über eine breite Personenriege unterschiedlicher Wesen verfügt, darunter auch ein sehr ungewöhnlicher Gegner. Ebenso ist der wichtigste Schauplatz gut ausgestaltet, so dass die Spielleitung alles Notwendige zur Verfügung hat.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Wir brauchen Elfenhaar. Deswegen befinden wir uns im aktuellen Abschnitt des Abenteuers in Norisburg auf der Suche nach Elfen.
Quelle: Norisburg
Ansgar Imme rezensiert für den Ringboten das Abenteuer Im Auge des Sturms. Das Werk schneidet dabei gut ab:
»Das Abenteuer nutzt gekonnt verschiedene Themen und bietet für die meisten Spieler eine gute Mischung aus Spannung, Nachforschungen und Mythologie. Dabei werden mit der Efferd-Kirche und der Stadt Bethana ein Glauben und eine Stadt gestreift, die bisher selten in Abenteuern vorkamen. Durch die vielen Freiheiten können Spieler sehr flexibel agieren, einzig der Schluss wirkt etwas abgehackt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Im März startete das DSA-Sammlerarchiv mit Beträgen von Saltatio Mortis zu DSA – Musik, Charaktere und Abenteuer. Es folgten Bilder vom Tabletop-Flohmarkt des Tabletop-Trolls. Der dritte März-Beitrag drehte sich um den 2Jubiläumsband der Kleinen Helden. Danach ging es um die Box Mit Lanze, Helm und Federkiel sowie begleitende Produkte. Im letzten März-Beitrag ging es schließlich um DSA-Farben zu den damaligen Zinn-Miniaturen.
Quelle: Instagram (Saltatio Mortis, Tabletop-Flohmarkt, Kleine Helden, Mit Lanze, Helm und Federkiel, Farben)
Der Ruf des Berges ist ein neuer Abenteuerband, bei dem die Zwerge die zentrale Rolle spielen und der als Auftakt bzw. Vorabenteuer für die angekündigte kommende Zwergenkampagne gesehen werden kann. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit:
»Der Ruf des Berges ist ein sehr atmosphärisches Abenteuer, das vor allem über einen starken Mittelteil verfügt, der von einer umfangreichen Schauplatz- und NSC-Vorstellung lebt. Positiv ist auch der erkennbare Ausbau an längst überfälligen Metaplotereignissen für die gesamte zwergische Kultur, was gerade im Finale ein paar gelenkte Anteile mit sich bringt, aber eben auch spürbare Epik.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf der Leipziger Buchmesse konnte man auch Die Schwarze Katze erkunden. Dazu gab es auch noch ein Live-Let’s-Play mit dem Abenteuer Die Bibliothek aus Obsidian, das ihr euch bei YouTube anschauen könnt.
Quelle: YouTube
Im Rahmen des Refurbished-Crowdfundings ist für Die Schwarze Katze eine neue Abenteueranthologie erschienen. Engor hat sich Puppentanz angeschaut und findet die enthaltenen Abenteuer abwechslungsreich mit guten Ausgangssituationen, bemängelt aber die jeweilige Fortführung:
»Puppentanz ist eine abwechslungsreiche Abenteuer-Anthologie, die den Schauplatz Havena und die dort zur Verfügung stehenden NSC gut ausnutzt. Bei den konkreten Handlungen gefallen mir jeweils die Ausgangssituationen gut, allerdings empfinde ich den weiteren Verlauf nicht immer passend bzw. zum Teil auch zu grob ausgeführt.«
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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