Kategorie: Abenteuer (Seite 120 von 190)
Wie Björn Schelle bei Facebook schreibt, hat seine Gruppe eine neue Homepage mit Forum. In der dortigen Galerie finden sich eine ganze Reihe von selbst erstellten Farbkarten zu verschiedenen Abenteuern, aktuell Der Wolf von Winhall, Die Göttin der Amazonen, Die Kanäle von Grangor, Die Verschwörung von Gareth, Lockruf des Südmeeres, Rache ist Stockfisch, Schleiertanz und Staub und Sterne.
Quelle: Facebook, DSA-Malqis.de
Vier angekündigte Werke sind nun im F-Shop vorbestellbar:
Das Abenteuer Zu wem die Eidechse spricht ist die Entschuldigung für fehlende Lesebändchen bei der Sonnenküste, kann aber nun auch von allen anderen bestellt werden. Es kostet 4,99 € und soll noch jetzt im Mai erscheinen.
Das DSA1-Retro-Abenteuer Der Streuner soll sterben erscheint in einer remasterten Auflage. Es kostet 12,95 € und soll im Juli erscheinen.#
Das Eynmaleyns der Kreutherkunde ist laut Beschreibung ein „Forschungstagebuch und sortiertes Sammelsurium an Tipps für Pflanzenfreunde und solche, die es werden wollen.“ Es kostet 29,95 € und soll im September erscheinen.
Das als Ukraine-Anthologie bekannte Werk Verhandlungskunst & Friedensschwur enthält drei Abenteuer, 5 € vom Kaufpreis werden für Hilfsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg gespendet. Die Anthologie kostet 17,95 € und soll im Dezember erscheinen.
telling hat als eine Gastrezension für Nandurion geschrieben. Sie behandelt das Abenteuer Begraben unter Staub aus der DSA4-Anthologie Grabräuber am Mhanadi. Dieses schneidet insgesamt unterdurchschnittlich ab:
„Die Idee ist zwar gut und die Details wirklich nett, aber das ist leider auch schon alles. Ein gut ausgearbeiteter Schurke ist etwas tolles, aber er muss vom Plot auch eine Bühne bekommen, um sich wirklich auszutoben, und diese Gelegenheit gibt „Begraben unter Staub“ seinen NSCs nicht.“
– aus tellings Fazit
Quelle: Nandurion
Im Spiel mit unseren Goblinfreunden wird es nun ernst: Erst können wir einen Hinweis nicht deuten, doch schließlich erreichen wir dennoch die Drachenhöhle und nun stellt sich die Frage, wie umgehen, mit dem Vieh?
Quelle: Norisburg
Nach der Besprechung der Einzelbände hat Engor nun auch noch einen abschließenden Blick auf die gesamte Sternenträger-Kampagne geworfen. Insgesamt sieht er durchaus Potenzial für viel Spielspaß, für seinen eigenen Geschmack sind es aber zu viele Traumweltepisoden und zu wenig tatsächliche aventurische Folgen, die am Ende bleiben.
Quelle: Engors Dereblick
Bei Orkenspalter TV gibt es eine Rezension der letzten drei Teile der Sternenträger-Kampagne, dazu ein Fazit zum Gesamtwerk. Die Bewertung ist dabei durchwachsen, wobei insbesondere Teil 4, Das Sturmgeheuel von Shiyadur, die relativ gesehen beste Bewertung bekommt, u. a. da dieser den Helden mehr echte Freiheiten biete und weniger im Traumwelten spiele, was ansonsten als allgemeine Schwachpunkte der Kampagne aufgeführt wird. Das etwas über 25-minütige Video zur Rezension findet ihr bei YouTube.
Quelle: YouTube
Auch am heutigen Montag gibt es eine neue SchelmSchau. Thema der heutigen Ausgabe ist das vermutlich bekannteste Gasthaus Aventuriens, nämlich jenes zum Schwarzen Keiler. Kai Frerich blättert durch die zugehörigen Abenteuer und erstellt 3D- und Noppenstein-Modell. Wie üblich könnt ihr ab 21 Uhr bei YouTube und Twitch dabei sein.
Quellen: YouTube, Twitch
Nachdem nun mit Die Worte der Orima der letzte Teil der Sternenträger-Kampagne erschienen ist, gibt Alex Spohr im Ulisses-Blog einen kleinen Überblick über die Abenteuer und verweist auch auf weitere Werke, die mit der Kampagne zusammenhängen. Wer die Kampagne als Spieler:in erleben will sei gewarnt: Kleinere Spoiler sind im Text enthalten.
Quelle: Ulisses-Blog
Zur angekündigten Abenteuer-Anthologie, die als Reaktion auf den Ukraine-Krieg ersonnen wurde und drei Abenteuer enthält, bei denen die Vermeidung von bewaffneten Konflikten einen gewichtigen Teil darstellen, und von dessen Verkaufserlös 5 € je Band gespendet werden, gibt es nun bei Facebook weitere Informationen. Das Werk wird den Titel Verhandlungskunst & Friedensschwur tragen, die drei enthaltenen Abenteuer spielen in Palmyrabad, Tobrien und auf den Zyklopeninseln und werden bereits in der nächsten Welle des Collector’s Clubs vom 13. Mai an vorbestellbar sein. Auch eine Cover-Prview ist bei Facebook zu sehen.
Quelle: Facebook
In seiner neuesten Rezension schaut sich Engor Die Worte der Orima, den letzten Teil der Sternenträger-Kampagne, an. Insgesamt kommt er zu einem durchwachsenem Fazit. Einerseits findet er den Hintergrund des Abenteuers großartig, er vermisst aber im Band die Präsentation konkreterer Folgen der Kampagne in Aventurien:
„Einerseits enthält der Band viel Epik und verfügt einmal mehr über einen großartigen Hintergrund, v.a. was die Kultur der Hochelfen und deren Wohnstätten angeht. Umgekehrt aber werden im Handlungsbereich bekannte Muster zu oft wiederholt und auf eher szenische Aspekte gesetzt. Enttäuschend ist für mich vor allem das Abschlusskapitel, das mehr Fragen offenlässt als beantwortet und fast alle Konkretisierungen der Resultate verweigert.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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