Autor: Thorjin (Seite 5 von 568)
Der Dunkle Brunnen, der dritte Teil der auf vier Bände ausgelegten Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn, ist erschienen. Ihr könnte das Werk für 17 € erwerben. Auch eine erste Rezension bei Phantastik-News gibt es bereits. Christel Scheja sieht das Werk als gelungen an, wobei sie durchaus auch für Leser:innen ohne DSA-Vorwissen gute Unterhaltung sieht, jedoch mehr für die mit:
»„Der dunkle Brunnen“ setzt die „Im Schatten Simyalas“-Tetralogie gelungen fort. […] Unterhalten werden kann man auch ohne Vorwissen ganz gut, allerdings sollte man ein Fan episch erzählter High Fantasy sein. Aber vermutlich werden vor allem Fans von „Das schwarze Auge“ ihren Spaß haben können.«
– aus dem Fazit
Quellen: Piper, Phantastik-News
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Myranor-Band Berichte aus Koromanthia. Er sieht viele spannende Anregungen, wünschte sich aber Konkretes und einen stärkeren Fokus beim Schreibstil:
»Berichte aus Koromanthia liefert viele spannende Anregungen für weitere Abenteuerstoffe in der Region. Allerdings sind mir viele der Artikel etwas zu vage gehalten und formal ist mir das Schwanken zwischen Ingame-Texten und Spielhilfe-Anteilen zu inkonsequent.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der April ist angebrochen und damit gibt es auch wieder eine neue Forenaktion des DSA-Forums. Das neue Thema lautet: Jetzt lacht doch mal!
Quelle: DSA-Forum
Es gibt eine neue Kolumne im Blog Indie Sieben Gezeichnete. Unter dem Titel Abvenenum – die Klimakosten einer RPG-Kampagne geht es um eine Ermittlung eben genau dieser.
Quelle: Indie Sieben Gezeichnete
Es gab auch diese Woche einen neuen NPC Wednesday des The Dark Eye Blogs. Neuzugang ist der orkische Räuber aus dem Finsterkamm Morok Schmerzsucher.
Quelle: The Dark Eye Blog
Nachdem die letzten beiden Full-Cast-Audio-DSA-Hörspielfolgen zunächst nur als Edit: MP3-Alben erschienen sind, können 23 – Eisige Falle und 24 – Eherne Herzen nun bei pop.de auch wieder als physische CD erworben werden. Beide kosten aktuell jeweils 8,99 €.
Quelle: pop.de (Eisige Falle, Eherne Herzen)
Der DSA-Kurzfilm Eine Nacht in Tobrien feiert am 9. Mai nun endlich seine Premiere in Basel, wie man bei Instagram lesen kann. Wer Zeit hat, dorthin zu reisen, kann sich auf der Seite tobrien.de kostenlos Karten reservieren. Laut Angaben von Instagram, wird es neben dem Film eine Ausstellung mit Kunst zum Film, eine Fragerunde mit den Machern sowie eine anschließende Aftershow Party geben.
Quellen: Tobrien.de, Instagram
Es laufen zwei neue Crowdfundings mit DSA-Bezug:
Von Mytholon ist bei Kickstarter ein Crowdfunding zu lizensierten DSA-LARP-Waffen aus dem Thorwaler-Sortiment gestartet.
Autor Andreas Landmesser hat schon seit einigen Tagen bei Startnext ein Crowdfunding zu seinem Roman Unter dem Berg laufen.
Quellen: Mytholon (Kickstarter), Andreas Landmesser (Startnext)
Auch dieses Jahr gab es wieder von einigen Beiträge zum alljährlichen Traviasnecken mitDSA-Bezug:
Im DSA-Forum wurde FRIDA – Die freundliche Fragefee vorgestellt.
Das DSA-Sammlerarchiv präsentierte das Cape des Meisters (Facebook, Instagram).
Im Kanal von TalonZorch gab es die Ankündigung eines Shadowrun/DSA-Crossovers (YouTube).
Von Uhrwerk gab es den Waldmopsritter und den Sumu-Ringer.
Das Wiki-Aventurica hat sich in eine Spiegelwelt verwandelt.
Zum Flinken Frettchen gab bekannt, im Escaperoom demnächst auf Frettchen als Helfer (Facebook) zu setzen.
Quellen: DSA-Forum, DSA-Sammlerarchiv (Instagram, Facebook), TalonZorch (YouTube), Uhrwerk (Waldmopsritter, Sumu-Ringer), Wiki Aventurica, Zum Flinken Frettchen (Facebook)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Havenas größte Helden, einer DSK-Ausgabe für das neue Spiel-Format Story in a box von Ottavio. Er sieht es als gute Einstiegsmöglichkeit, wünscht sich aber eine noch besser zum Setting passende Nutzung der Sprache:
»Havenas größte Helden ist ein schönes Erzählspiel, das inhaltlich sehr regelleicht und erzählerisch kindgerecht erstellt worden ist und somit ggf. auch ein gutes Einstiegsspiel ist, um sich folgend auch am komplexeren Rollenspiel zu versuchen. Inhaltlich werden nette Abenteuer erzählt, allerdings sind manche Elemente nicht ideal an den Hintergrund angepasst.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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