Autor: Thorjin (Seite 486 von 601)
Auf Kickstarter ist das neue Crowdfunding für die englischsprachigen Aventuria-Erweiterungen Epic Adventures and Extraordinary Heroes gestartet. Die Finanzierung ist bereits erfolgreich, aktuell steht die Unterstützersumme bei 31.006 € von 193 Unterstützer:innen. Die Kampagne läuft bis zum 6. April 23 Uhr.
Quelle: Kickstarter
Im Ulisses-Blog gibt es zwei neue Informationsartikel: Einmal geht es um die Autoren-Initiative vom letzten Jahr. Der Verlag hat inzwischen für den Moment genügend Pitches für Heldenwerke bekommen, dass im Moment kein Bedarf für weitere besteht. Wenn das Einreichen wieder sinnvoll ist, wird dann zu gegebener Zeit bekanntgegeben. Als Alternative für Schreibinteressierte werden Artikel für den Aventurischen Boten genannt. In einem zweiten Artikel erfahrt ihr mehr über die besten Möglichkeiten, Feedback zurück zu melden.
Quelle: Ulisses-Blog (Schreiben, Rückmelden)
Im Arkanil-Blog gibt es eine neue Artikelserie, die ein Zwischenfazit für DSA5 ziehen will. Der erste Teil dreht sich um die Regionalspielhilfen.
Quelle: Arkanil (Auftakt, Regionalspielhilfen)
Es gibt drei neue Werke, die ins Scriptorium Aventuris Einzug gehalten haben:
Die wilde Jagd von Jonas Marx wird als erster Teil einer Kampagne mit dem Titel Pech & Schwefel präsentiert. Es ist in der Gegend von Gratenfels angesiedelt (bekannt für seine alchimistischen Produkte) und kann von euch zum selbst festlegbaren Preis bezogen werden.
Feentraum ist ebenfalls ein Abenteuer. Es stammt von Miriam Gehring und spielt im Winhaller Land. Ihr könnt es ebenfalls zum selbst festlegbaren Preis beziehen.
Dirk Späth hat u. a. mit den Götterbildern zwölfgöttergefällige Desktophintergründe erstellt, die ihr auch in diesem Fall zum selbst festlegbaren Preis erhalten könnt.
Quelle: Scriptorium Aventuris (Die wilde Jagd, Feentraum, Desktop-Bilder)
Die beiden Nanduriaten Thorus und Sirius haben sich die Regionalspielhilfe Die Gestade des Gottwals angeschaut und disputieren in der neuesten Rezension von Nandurion das Werk. Die Einschätzung des Werks ist bei beiden dabei recht unterschiedlich. Während Thorus der Thorwal-Teil überhaupt nicht gefällt und nur der Gjalskerteil die Spielhilfe ein wenig rettet, attestiert Sirius ihr, ein mitreißender Band zu sein, bei dem nur Besitzer der Vorgängerpublikation überlegen sollten, ob sie ihn brauchen.
„Doch ausgerechnet die Gestade des Gottwals lesen sich erneut wie ein Erdkundebuch aus den Neunzigern. Um dennoch etwas positives zu erwähnen: Das (ebenfalls nicht ganz perfekte) Gjalskerland rettet diese Publikation etwas.“
– aus Thorus‘ Fazit
„‚Gestade des Gottwals‘ ist ein mitreißender Band, der nicht perfekt ist, aber den Kern des Settings gut transportiert. Sowohl Spielende ohne eine der vorherigen Regionalbeschreibungen als auch Neulinge können ohne Bedenken zugreifen.“
– aus Sirius‘ Fazit
Quelle: Nandurion
Am Montag gab es eine neue SchelmSchau, bei der Kai Frerich eine Menge Informationen und Tools zum Thema „Erstellen eines Solo-Abenteuers“ präsentierte. Außerdem startete diese Woche auch die neue Umfrage, die sich dieses Mal um das Thema Überlandreise dreht. Im wie üblich parallelen Gewinnspiel gibt es dieses Mal eine limitierte Ausgabe von Die Gestade des Gottwals, die Neuauflage von Alex Spohrs Romans Der Pfad des Wolfes und eine Ausgabe des Ifirn-Vademecums von Christian Nehling zu gewinnen.
Quellen: YouTube (SchelmSchau), Vier Helden und ein Schelm (Umfrage und Gewinnspiel)
Die angekündigte Spielhilfe Aventurische Bibliothek ist nun im F-Shop vorbestellbar. Das Werk soll im Juli erscheinen und kostet 34,95 €. Ebenfalls vorbestellen kann man den fünften Teil der Rabenkrieg-Kampagne mit dem Titel Der Preis des Greifen. Das für Juni angekündigte Abenteuer kostet 14,95 €. Beide Bände dürften auch in der anstehenden neuen Welle des Collector’s Club enthalten sein. Als dritten Band kann man auch die Taschenbuchversion des Aventurischen Herbariums vorbestellen. Diese soll im Mai erscheinen und kostet 17,95 €.
Bereits im April sollen zwei Tongefäße mit dem Wappen des Mittelreichs erscheinen. Der Bierhumpen mit 0,3 L Fassungsvermögen kostet 17,95 €, der Weinkrug mit Platz für 1 L Inhalt 39,95 €.
Schließlich gibt es schon seit einigen Tagen eine überarbeitete PDF-Version des DSA2-Klassikers Folge dem Drachenhals. Der erste Teil der Phileasson-Saga kann nun in einer gegenüber der Vorversion verbesserten digitalen Version heruntergeladen werden. Die Datei gibt es für 4,99 €.
Wenn ihr den Überblick über die kommenden Produkte behalten wollt, so könnt ihr in unsere Produktvorschau hineinschauen.
Quellen: F-Shop (Bibliothek, Rabenkrieg 5, Herbarium, Bierhumpen, Weinkrug), Ulisses‘ E-Book-Shop (Drachenhals)
Heute um 20 Uhr endet das aktuelle Aventuria-Crowdfunding Mythen und Legenden. Das Interesse auch von Neueinsteigern ist anscheinend so groß, dass die Grundbox, die als Bestandsprodukt zubuchbar war, restlos ausverkauft ist, wie man im letzten Update nachlesen kann.
Aktuell steht die Finanzierung bei 85.291 € von 473 Unterstützer*innen. Damit gibt es nicht nur weitere Musikstücke von Ralf Kurtsiefer, sondern der Soundtrack wird auch auf CD gepresst. Die Zahl der Legenden-(Deck-)Boxen wurde auf 6 erhöht und es wird ein weiteres Aventuria-Duell auf Twitch geben. Wer noch ins Crowdfunding einsteigen will, findet in GTStars Einkaufsführern (Excel / PDF) einen hilfreichen Überblick.
Quellen: Game On Tabletop (Kampagne, Grundbox), Nuntiovolo (Einkaufsführer Excel / PDF)
Die Übersichtsspiegel für den Monat Februar sind da: Bei Nandurion könnt ihr wieder aufgelistet finden, was es letzten Monat an Neuigkeiten im Scriptorium Aventuris und was es an neuen DSA-Rezensionen in den Weiten des Datenlimbus gab.
Quelle: Nandurion (Scriptoriumsspiegel, Rezensionsspiegel)
Im Rahmen des Gestade-des-Gottwals-Crowdfundings wurde auch das Abenteuer Mittsommerrache freigeschaltet. Engor hat sich dieses angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem durchaus positiven Fazit, bei dem er vor allem das Finale herausstellt, auf der anderen Seite aber Tiefe beim Rechercheteil vermisst:
„Mittsommerrache ist ein ordentlich ausgestaltetes Abenteuer, das eine einfache aber durchaus spannende Handlung aufweist. Der Schwerpunkt liegt eher auf einer Beseitigung der Bedrohung durch kämpferischen Einsatz, die im Klappentext betonten Rechercheelemente sehe ich eingeschränkt vorhanden. Stellenweise sind die einzelnen Handlungselemente auch etwas oberflächlich ausgestaltet, obwohl das Heft etwas länger als ein normales Heldenwerk ist. Als Stärke sticht das fordernde Finale heraus.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Neueste Kommentare