Autor: Thorjin (Seite 261 von 600)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das diesjährigen Con-Abenteuer Frevlerwacht. Das Werk erhält von ihm eine gute Bewertung, wobei der Dungeon-Part von ihm besonders gelobt wird:
»Frevlerwacht ist ein gelungenes und sehr atmosphärisches Abenteuer, das besonders durch einen abwechslungsreichen und gut gestalteten Dungeonpart überzeugen kann, der viele Herausforderungen bietet, allerdings trotzdem fair kreiert wurde und kluges Handeln auch mit entsprechenden Belohnungen/Erleichterungen versieht. Gleichermaßen gibt es aber auch viel Interaktion mit den NSC.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ulisses-Blog gibt es einen neuen Werkstattbericht zum kommenden neuen Edit: Dämonenband Brut der Niederhöllen. Alex Spohr erklärt darin, wie er sich von seinen beiden Vorgängerbänden und dem Archiv der Dämonen abgrenzt und was ihr darin erwarten könnt.
Quelle: Ulisses-Blog
Im Portal Phantastik-News gibt es eine neue Rezension zum abschließenden Phileasson-Roman König der Meere. Dem Werk wird wie der Reihe bescheinigt, durchaus einen Teil ihres Potenzials ausgeschöpft zu haben, aber das eine Straffung der Inhalte gut getan hätte:
»So bleibt als Fazit des Romans – wie der Reihe -: Potential war da, so Manches davon gehoben, aber dabei wurde immer wieder mal eine Pause eingelegt. Hier hätte eine Straffung an der einen oder anderen Stelle diesem Buch und dem Zyklus gutgetan.«
– aus dem Fazit
Quelle: Phantastik-News
Das Crowdfunding zur Neugestaltung des Regelwerks von Die Schwarze Katze – Refurbished genannt – ist gestern bei Game On Tabletop zu Ende gegangen. Auch die letzten zwei aufgedeckten Bonusziele wurden erreicht, womit es neben der Finanzierung nun fünf weitere sind. Insgesamt trugen 269 Unterstützer:innen 36.052 € bei, was pro Nase etwa 134 € sind. Wer noch teilnehmen möchte, kann ab dem 9. Oktober noch die Late Pledge Phase nutzen, wie ebenfalls bekanntgegeben wurde.
Quelle: Game On Tabletop (Kampagne, Late-Pledge-Ankündigung)
Am heutigen Donnerstag startet in Essen die diesjährige Spielemesse, die SPIEL 2023. Auch Ulisses ist vor Ort und lädt bei Facebook alle ein, am Stand vorbei zu kommen. Kai Frerich war bereits gestern dort und hat auch den Aufbau des Ulissesstandes miterlebt. Davon und wie üblich von weiteren Neuheiten berichtet er in der aktuellen Ausgabe der SchemSchau.
Quellen: Facebook (Ulisses), YouTube (Vier Helden und ein Schelm)
Die Phileasson-Saga ist vorbei, aber es gibt schon eine Nachfolgereihe. Wie Lena Falkenhagen bei Facebook schreibt, werden sie und Thomas Finn für Piper die Simyalasaga schreiben. Das Projekt steigt damit in die Fußstapfen der Phileasson-Saga von Bernhard Hennen und Robert Corvus, die vor kurzem ihren Abschluss gefunden hat. Erscheinen soll die neue Reihe ab 2025. Eorla!
Quelle: Facebook
Es gibt eine neue Ausgabe des DSA Intime Podcasts. Das Thema lautet Seelen: Was sind sie und warum wird darum gerungen?
Quelle: DSA Intime Podcast
Edit: Vier weitere Vorabversionen des Winterwacht-Crowdfundings sind erschienen: Die Mysterien der Winterwacht, das Kompendium der Winterwacht, das Mokoscha-Vademecum und das Widderorden-Vademecum. Für alle drei können noch bis zum 9. Oktober Anmerkungen abgegeben werden.
Quelle: E-Mail an Unterstützer:innen
Das Crowdfunding für die Neugestaltung des Regelwerks von Die Schwarze Katze – Refurbished genannt – geht heute in die letzten 24 Stunden. Aktuell (Stand 15 Uhr) tragen 223 Unterstützer:innen 29.753 € bei, was etwa 133 € pro Nase entspricht. Drei Bonusziele wurden bisher erreicht, das vierte steht bei 30.000 € kurz davor, ein fünftes wurde noch für das Erreichen von 35.000 € aufgedeckt. Ende des Crowdfundings ist am Mittwoch, 4. Oktober, um 18 Uhr.
Quelle: Game On Tabletop
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Almanach der Ungeheuer. Er lobt die Darstellung im inneraventurischen Stil, ist aber kein Freund der diskursiven Machart der ingame-Autoren:
»Der Almanach der Ungeheuer ist für mich ein weitgehend gelungener Ingame-Kreaturenband. Den Wert sehe ich vor allem in der gelungenen Darstellung des Wissens aventurischer Gelehrter, das sich auch sehr konkret am Spieltisch nutzen lässt, zudem ist die Optik ausgesprochen wertig. Die diskursive Machart mit vier verschiedenen Autor*innen gefällt mir dafür weniger.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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