Autor: Thorjin (Seite 175 von 600)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Zeitenstum für Die Schwarze Katze. Den zweite Teil der Ahnenfall-Kampagne kann dabei in seiner Wertung nicht mit der hervorragenden Wertung des ersten Teils mithalten:
»Nach dem aus meiner Sicht sehr gelungenen Auftakt stellt Zeitensturm für mich leider einen deutlichen Rückschritt dar. Das liegt nicht an dem durchaus gelungenen Part in der Gegenwart, der vor allem über reizvolle Figuren verfügt, sondern an der für mich unzureichenden Ausnutzung des Potentials einer Zeitreise, bei der die Spielleitung an gleich mehreren Stellen allein gelassen wird und mit einem Informationsdefizit leben muss. Angesichts der eigentlich extrem spannenden Prämisse des Abenteuers empfinde ich das als sehr schade.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Die Rezensionen von Orkenspalter TV im Rahmen der Late Nerd Show sind nun im Orkenspalter-TV-Wiki sehr komfortabel zugänglich: Tabellarisch nach Jahren gelistet lassen sie sich nun nach diversen Kategorien sortieren und enthalten zudem Direktlinks auf die jeweilige Folge bei YouTube.
Quelle: Orkenspalter-TV-Wiki
Wir versuchen in den Turm der Magierin zu gelangen, zu der uns unsere Lehrmeisterin geschickt hat. Im aktuellen Abschnitt des Abenteuers stellt sich der Türöffner aber als veritables Hindernis heraus.
Quelle: Norisburg
In der Reihe der NPC Wednesdays des The Dark Eye Blogs geht die Vorstellung der Familie Damotil weiter. Neuester NSC ist Reo Damotil, ein Forscher, der nach Artefakten sucht.
Quelle: The Dark Eye Blog
Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. André Frenzer hat sich das Heldenwerk Bitterer Honig angeschaut. Er lobt die Grundidee, sieht aber Schwächen in der Ausarbeitung:
»„Bitterer Honig“ verfolgt eine schöne Grundprämisse und greift einen spannenden Aspekt des Metaplots geschickt auf. Leider ist die Aufbereitung unglücklich ausgefallen und lässt der Spielleitung noch viel Arbeit übrig.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Markus Plötz war bei Niveauvollen Trashtalk zu Gast. Laut Beschreibung geht das Gespräch um die kreative Nutzung von Künstlicher Intelligenz, Universalsysteme, das emotionale Verhältnis zu Würfeln, was das liebste DSA-Abenteuer ist und die Zukunft des Rollenspiels aussieht.
Quelle: Nerd gegen Stephan
Bei der Memoria Myrana ist die abschließende fünfte Sammelausgabe mit Myranor- und Tharun-Beiträgen aus Uhrwerk! Das Magazin, die anderweitig nicht mehr verfügbar sind.
Quelle: Memoria Myrana
Mendrags Ruf ist ein Soloabenteuer, das 1985 in Knaurs Buch der Rollenspiele erschien. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer ordentlichen Wertung, weist aber daraufhin, das (auch zeitbedingt) die Bindung an Aventurien eher lose ist:
»Mendrags Ruf ist ein Kuriosum aus der Zeit, in der das Rollenspiel noch in den Kinderschuhen steckte (zumindest in Deutschland). Das Soloabenteuer an sich ist durchaus unterhaltsam, allerdings in den Beschreibungstexten sehr knapp gehalten und oft auch erklärungsarm, wenn es eigentlich nötig wäre, so dass man sich kaum ein echtes Bild von einer Fantasywelt bilden kann (von Aventurien konkret ganz zu schweigen).«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Dnalor zeigt im Rahmen der Campain-a-Week-Aktion einen DSA1-Dungeon-Crawl mit dem Titel Flucht in die Tiefe.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Katharina Niko hat ein Auswahl ihrer Werke in einem Artbook zusammengefasst. Das Werk im A4-Format umfasst 208 Seiten und kann für 50 € erworben werden.
Quelle: Katharina Niko Illustrations
Neueste Kommentare