Autor: Thorjin (Seite 136 von 600)

Scriptorium Aventuris: Artefaktgenerator für DSA4

Michael Prim hat im Scriptorium Aventuris ein Tool für DSA4 eingestellt. Der Artefaktgenerator erlaubt die computergestützte Herstellung von magischen Artefakten nach DSA4-Regeln und ihr erhaltet es zum selbst festlegbaren Preis.

Quelle: Scriptorium Aventuris

Memoria Myrana 73 erschienen

Die 73. Ausgabe des Fanzines Memoria Myrana ist erschienen. Enthalten sind Inhalte zu Myranor, Vesayama, Rakshazar und Uthuria.

Quelle: Memoria Myrana

Scriptorium Aventuris: Die Klingen des schwarzen Auges

Von Andreas Siebel stammt Die Klingen des schwarzen Auges als neuestes Werk im Scriptorium Aventuris. Er beschreibt es als ultrakompaktes Rollenspielsystem,inspiriert von modernen Systemen wie Powered by the Apocalypse und Blades in the Dark. Ihr erhaltet es zum selbst festlegbaren Preis.

Quelle: Scriptorium Aventuris

Engors Jahresrückblick 2024

Auch Engor schaut im Dereblick auf das DSA-Jahr 2024. Er geht dabei jeweils kurz auf die Produkte ein und kommt dann am Ende zu seinem persönlichen Fazit.

Quelle: Engors Dereblick

Nuntiovolos zweiwöchentliche Video- und Hörspielschau vom 29. Dezember 2024

Im Kanal von 3D-DSA geht es mit dem Nachbau des Orkenhorts weiter: Die Opferkammer – Teil 7

Famerlors 3872ste Schuppe blättert sich durch die letzte RSH in Durchgeblättert Folge 302 – Die Echsensümpfe.

Im Kanal von MitchManix geht es um Demonicon und den Eindruck eines schrägen Plots und ungewollter Komik in The Unintentionally Hilarious Dragon Age From Wish.com.

Die Schwafelhelden haben eine weitere Episode ihrer Meistergespräche 43.

Bei Vier Helden und ein Schelm gibt es zwei weitere SchelmSchauen: SchelmSchau 198: Weihnachts-Basteleien und SchelmSchau 199: Jahresrückblick 2024.

Hörspiele

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DSA-Soloabenteuer: Rezension von „Himmelsbrand“

Auf DSA-Soloabenteuer gibt es eine neue Rezension. Himmelsbrand ist ein digitales Soloabenteuer, das die Schlacht in den Wolken in Gareth erlebbar macht. Die Epik wird dabei als Geschmackssache eher negativ bewertet, das Erlebbarmachen der lebendigen Geschichte in einem Solo-Format aber als positiv hervorgehoben:

»Der damaligen Redaktion wurde zum Teil vorgeworfen, dass sie die Erfolge der Borbarad-Kampagne wiederholen wollte, indem man einfach etwas noch Größeres und Bombastischeres hinterhergeschoben hat. Da könnte auch durchaus etwas dran sein. Vielleicht gefallen mir die ganzen High-Fantasy-Elemente auch einfach nicht.

Lobend möchte ich aber erwähnen, dass man Ereignisse aus einem Gruppenabenteuer auch in anderer Form (als Solo) erlebbar gemacht hat.«

– aus dem Fazit

Quelle: DSA-Soloabenteuer

 

Kriegerpoeten: Schlacht im Dschungel

Bei den Kriegerpoeten gibt es einen weiteren Beitrag zu ihrer Blutigen-See-Kampagne. Unter dem Titel „Schlacht im Dschungel“ geht es um den Überfall auf eine Versorgungskarawane der Schwarzmaraskaner.

Quelle: Kriegerpoeten

Satinavs Ketten: Kostenlos bei GOG

Für noch etwas über zwei Tage gibt es die englische Version des DSA-Computerspiels Satinavs Ketten kostenlos bei GOG. Da es bei GOG keine deutsche Version des Spiels gibt, ist bereits seit längerer Zeit bei Compiware ein Patch verfügbar, um die deutsche Version zu ergänzen.

Quellen: GOG, Compiware

Jahresrückblicke: SchelmSchau und Trashtalk

Nach dem Fest ist vor dem Jahreswechsel. Zwei entsprechende Sendungen könnt ihr euch bereits anschauen:

Kai Frerich blickt in seiner neuesten SchelmSchau zurück auf das Jahr 2024.

Der nerdige & niveauvolle Trashtalk hat für seinen Jahresrückblick Markus Plötz zu Gast.

Quellen: YouTube (SchelmSchau), Der nerdige & niveauvolle Trashtalk

Engor rezensiert Heldenwerk „Was das Herz begehrt“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Was das Herz begehrt. Er mag einerseits die Umsetzung des dargestellten sozialen Kontrasts, findet die Konstellation aber verworren und weist auf formale Mängel hin:

»Was das Herz begehrt ist in seiner Anlage als Kriminalgeschichte vor allem dann gelungen, wenn es um die Kontraste zwischen Armen und Reichen geht und die moralischen Abgründe hinter einer bürgerlichen Fassade. In der Personenkonstellation ist das Abenteuer aber zu verworren. Sehr bedauerlich sind ein oberflächliches Korrektorat und vor allem der Umstand, dass man die Karte des Finalortes einfach vergessen hat.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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