Autor: Nottel (Seite 15 von 127)
Das DSA-Sammlerarchiv befasste sich im Oktober mit folgenden Themen:
Quelle: DSA-Sammlerarchiv (RatCon 2011, Der Letzte Held, Escape-Rooms, Kühlschrankmagnet, Rollenspiel Konzept-CD)
Im Oktober zeigte der Museums-Grolm nicht nur Bestandsstücke wie die Coverbilder der Spielhilfen „Kirchen, Kulte, Ordenskrieger“ oder „Götter & Dämonen„, sondern auch den Aventurischen Almanach auf Italienisch als Neuzugang: L’Almannaco di Aventuria. Letzterer zudem in einer Mittelalteredition mit zwei Emblem-Serien.
Quelle: DSA-Museum (Kirchen, Kulte, Ordenskrieger, Götter & Dämonen, L’Almannaco di Aventuria)
Auf dsa-spielen.de gibt es eine Abenteuer-Aventurienkarte. Sie verortet alle offiziellen Abenteuer der bisherigen Editionen.
Quelle: dsa-spielen.de
Nadine Schäkel zeigt noch mehr Illustrationen aus Die Schwarze Katze: die mythische Margo und Gulsach, die Ehrlose. Kampfbereit sind dieser Hund und diese Bengal-Katze.
Bei nyah_lillytaku studiert ein Meckerdrache ein Zauberbuch, welches in Nanduria geschrieben ist.
Dorothee Wittstock präsentiert das Coverbild für das DSA-Fanprojekt „Aventurische Mode„.
Der Spielleiter zieht als Puppenspieler die Strippen bei Diana Rahfoth hinter dem Meisterschirm und Zwölfgötterkreis im Hintergrund.
Ein DSA-Gitterrätsel aus der Sammlung „Nandus-Tafeln“ zeigt Ramona von Brasch auf Instagram.
Quellen: Instagram (DSK-Illustrationen: Margo, Gulsach, Hund, Bengal-Katze, Meckerdrache, Aventurische Mode, Spielleiter, Gitterrätsel)
Kai Frerich beschäftigt sich in der heutigen SchelmSchau mit Dungeon Alchemist. Ab 21 Uhr zeigt er euch die KI-gestützte Kartenerstellungssoftware auf YouTube und Twitch.
Quelle: YouTube
LomDomSilver hat das Soloabenteuer „Im Rücken des Königs“ gespielt und bewertet. Die Charaktere und der Schauplatz Havena sagen ihm besonders zu, nur der Schlussteil dämpfte seinen Spielspaß. Weitere Rezensionen von DSA-Publikationen auf dem Bog findet ihr hier.
Quelle: dsa-spielen.de
In seiner aktuellen Rezension nimmt Engor das Heldenwerk-Abenteuer „Eine vergessene Mine“ unter die Lupe. Positiv fallen ins Gewicht die Schauplatzwahl, die Karte von Uhdenberg und der Rechercheteil. Insgesamt bemängelt der Rezensent fehlende Spannung und äußert Vorschläge, um dem entgegenzuwirken. Am meisten Punktabzug gibt er für das unzureichend ausgearbeitete Finale, so dass er insgesamt zu einer mittleren Benotung gelangt.
„Die Stärke des Abenteuers liegt generell in einer gut ausgearbeiteten Recherche, die die Gruppe zusätzlich mit sehr unterschiedlichen Charakteren zusammenführt. Es gibt einiges zu ermitteln, zudem haben die Recherchehandlungen direkte Auswirkungen auf den Verlauf des Abenteuers, […]“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Engors Dereblick richtet sich in der aktuellen Rezension auf „Der Fluch der Hornechse„, den sechsten und letzten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Der Rezensent bescheinigt dem Abenteuer einen hohen Epikfaktor, der Dungeon-Teil ist aus seiner Sicht aber zu grob ausgearbeitet. Die größte Stärke verortet Engor im „Charakterspiel auf höchster politischer Ebene“. Er vergibt dem Band eine mittelmäßige Note.
„Grundsätzlich passt auch die Verbindung zum echsischen Erbe der Region. Dies verschafft der Handlung auch etwas mehr Fantasy-Flair, da im Gesamten die Ereignisse des Großfeldzugs eher konventionell gestaltet werden und Fantasy-Wesen, Mystik etc. eher eine untergeordnete Rolle spielen.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Um die Spielemesse in Essen und die Umfrage im Oktober geht es heute ab 21 Uhr in der SchelmSchau. Kai Frerich ermittelt außerdem die Gewinner des zugehörigen Gewinnspiels im Stream auf YouTube und Twitch.
Quelle: YouTube
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