Autor: Nottel (Seite 126 von 128)

Bilder und Aventuria-Crowdfunding

Demnächst startet das Crowdfunding für die englische Ausgabe der Aventuria-Box „Das Wirtshaus zum Schwarzen Keiler“. Auf der Seite The Dark Eye kann man sowohl die Heldenkarte Palinai, die Amazone, als auch die improvisierten Waffen sehen, die die Helden an sich nehmen können.

Aus dem Band „Aventurische Tiergefährten“ werden Illustrationen von Isabeau Backhaus, Lisa Heschl, Sandra Braun und Sebastian Watzlawek gezeigt.

Eine Weinprobe darf im rahjagefälligen Abenteuer Dornenpfad nicht fehlen.

Von Mia Steingräber können wir das Bild eines Magiers von der Bannakademie zu Fasar betrachten.

An der DSA-Pinnwand werfen wir einen Blick in den Rat von Andergast, illustriert von Diana Rahfoth.

Dem Heldenwerk-Abenteuer „Nachtschwarze See“ entsprang dieser Dämon von Elif Siebenpfeiffer im Dezember.

Bei Ramona von Brasch gibt es zwei Versionen der NSC-Elfe Silmariel, welche ihre Augenfarbe verändern kann.

In einem sonnigen Moment wurden Redakteure in Waldems bei der Lektüre des Aventurischen Boten 194 abgelichtet.

Quellen: Facebook 1, Facebook 2, Facebook 3,  Facebook 4, Facebook 5, Facebook 6, Facebook 7,  Instagram

Aus Frostys Werkzeugkiste

Frosty stellt aktuell Werkzeuge des DSA-Meisters vor, die er selbst benutzt und weiterempfiehlt.

DSA-Itemcards

DSA-Itemcards Auswahl

Dazu zählen die DSA-Itemcards zur Zufallserzeugung von Namen, Gegenständen und Gerüchten. Mit Avespfade berechnet er Wegstrecken in Aventurien. Den Stadtkarten-Generator empfiehlt er für bisher nicht dokumentierte Regionen, wie abgelegene Inseln. Vignetten sind Textbausteine, mit denen er typische Situationseindrücke wiedergibt; dazu bedient er sich der Sammlung im Wiki Aventurica.

Avespfade

Von Brabak bis Notmark

Mit der DSA-Waffenschmiede lassen sich die entsprechenden Regeln von DSA4.1. per Klick umsetzen. Abdulon ist ein ebenfalls selbst rechnendes Werkzeug, um Wesen zu beschwören und  Wahrscheinlichkeiten zu ermitteln. Für Bildmaterial verweist Frosty zuletzt auf das Portal Deviantart.


Quelle:
Frosty

dnalorsblog: Fiese, leckere kleine Gegner

Dnalors Beitrag zum aktuellen Thema „Essen“ des Karnevals der Rollenspielblogs sind laut eigener Formulierung „fiese, leckere kleine Gegner“.

Er serviert uns detailliert nach DSA5-Regeln ausgestaltete Monstergegner, welche auf schwarzmagische Weise aus Essen entstanden sind: Menü 1 ist der „Untote Wildschweinbraten“ und Menü 2 der „Golem aus Essen“. Guten Appetit!

Quelle: dnalorsblog

Einsteiger-Solo: Magier Hesindian Schlangentreu

Das Solo-Abenteuer „Schattenturm“ aus der Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ wird mit dem Magier Hesindian Schlangentreu gespielt werden.

Zu Beginn werfen wir einen Blick in dessen Charaktermappe: Neben einer Hintergrundbeschreibung werden nun auch grundlegende Eigenschaftswerte und Talente gezeigt, für Einsteiger jeweils mit Erklärungen versehen.

Quelle: Facebook

Updates bei Memoria Myrana

Beim Projekt Memoria Myrana wurde vor kurzem bekanntgegeben, dass nun das Projekt zu Tharun auch technisch integriert wird.

Im Zuge dessen wurden die inoffiziellen Errata zu „Wege nach Tharun“ und „Schwerter und Giganten“ sowie die ebenfalls inoffiziellen Errata zu „Myranische Götter“ veröffentlicht.

Quelle: Memoria Myrana

Im Gespräch mit Alex Spohr

Podcaster MrTurkelton hat sich in seinem aktuellen Interview anderthalb Stunden mit Alex Spohr unterhalten. Alex zählt seit zwölf Jahren zu den DSA-Autoren und seit acht Jahren zur DSA-Kernredaktion, welche inzwischen vier Redakteure umfasst.

Seine Tätigkeit als Verlagsassistent besteht zu einem größeren Teil aus Verwaltungsarbeiten, wie z. B. Verträge mit Autoren zu bearbeiten. Hin und wieder kommt es auch zu Sondereinsätzen, wenn zeitkritische Aufgaben dies erfordern.

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Fanrichtlinien von Ulisses Spiele

Im Zuge des Relaunchs der neuen Webseite hat Ulisses Spiele auch die Fanrichtlinien erneuert und erweitert. Hier die Änderungen im Überblick:

  • Publikations-Cover dürfen verwendet werden, die Gebundenheit zu Rezensionszwecken entfällt.
  • Komplette Werke dürfen nach wie vor nicht zur Verfügung gestellt werden, ausdrücklich auch nicht als Video des PDFs.
  • Die Verwendungen weiteren Bildmaterials ist nun für die Verwendung in Let’s Plays explizit erlaubt, hierbei aber auf die Reihen Das Schwarze Auge 5, Torg Eternity, Fading Suns, HeXXen und die Kaiser-Retro-Box beschränkt, da Ulisses nur bei diesen die vollen Bildrechte hält. Dabei verlangte Hinweise werden als Textbausteine bereitgestellt.
  • Es müssen generell Fan-Logos verwendet werden und Werke im offiziellen Look&Feel dürfen nur auf den von Ulisses Spiele Plattformen (Scriptorium Aventuris, Infiniverse, HeXXen-Scriptorium, etc.) verbreitet werden.
  • Material zu den Spielreihen darf nicht unter der Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht werden.
  • Die Regeln zum Fan- und das Kartenpaket für DSA, die auch außerhalb des Scriptoriums genutzt werden dürfen, bleiben von den Änderungen unberührt.

Quelle: Ulisses Spiele

Heldenwerk-Abenteuer: Dornenpfad

Demnächst erscheint das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“ aus der Feder von Jeanette Marsteller mit dem Aventurischen Boten 194. Die digitale Version ist seit ein paar Tagen bereits verfügbar.

Das Gruppenabenteuer handelt von einer Pilgerreise durch Almada und das Horasreich. Ebenso wie im Abenteuer „Fest der Feinde“ derselben Autorin ist auch hier die Stadt Neetha einer der Handlungsschauplätze.

Quelle: Facebook

Beutelschneider: Die schwarze Murmel

Nicht Pen&Paper im wörtlichen Sinn ist das Regelsystem Beutelschneider von Johann Daniel Weyer, da es statt Papier, Stift und Würfel für alles einen Beutel mit Murmeln verwendet. Aktuell liegt es in der fünften Version seit 2012 vor.

Im aktuellen Blogbeitrag auf d6ideas.com werden Eckpunkte zur Adaptation für DSA vorgeschlagen: Der Kampf mit Attacke und Parade, die 3W20 Probe für den Erfolg einer Handlung, Ressourcenregeln, Magie ohne Astralenergie und Kreaturen.

Einem Schwarzen Auge würde eine Sonderstellung als große schwarze Murmel mit besonderer Fähigkeit zugesprochen.

Quelle: D6ideas

Wetten DSA…? mit Lena Falkenhagen, Anton Weste und dem Blechpiraten

In Folge 9 (Teil 1 und Teil 2) der Serie „Wetten DSA…?“ diskutierte vorigen Montag Mháire Stritter von Orkenspalter TV mit den Rollenspielautoren Lena Falkenhagen, Anton Weste und Rollenspiel-Blogger und -Aktivist Blechpirat über die zentrale Frage „Was macht einen guten Settingband/eine gute Regionalspielhilfe aus?“ Bis auf wenige Umwege durch verwandte Gesprächsbereiche wurde das Thema anhand folgender Beispielwerke am Tisch erörtert:

Vater der Fluten Anton Weste zeigte sowohl die DSA-Spielhilfen „Das Herzogtum Weiden“ (Schmidt Spiele 1994) und „Vater der Fluten“ (Ulisses Spiele, 2010), welches aus dem zweiten Teil des DSA-Computerspiels Drakensang hervorging, als auch die Box „Cthulhu – Deutschland – Blutige Kriege & Goldene Jahre“ (Pegasus, 2004). Diese enthalten ausreichend flüssig lesbare InGame-Texte, die zur Atmosphäre beitragen und letztere beiden sind aufgrund der Strukturierung mittels Inhaltsverzeichnis, Index und/oder Glossar auch für das Nachschlagen während einer Spielsitzung geeignet.

Lena Falkenhagen präsentierte „The Dracula Dossier – Director’s Handbook“ (Pelgrane, 2015), in welchem Infografiken Beziehungen von NSC und Handlungselemente darstellen. Die Spielhilfe bereitet zudem dasselbe Thema so auf, dass es mit verschiedenen Kampagnen-Schwerpunkten bzw. Anforderungen an die Spieler (Burn, Dust, Mirror, Stakes) als auch aus unterschiedlichen zeitlichen Perspektiven geleitet werden kann.

Mháire Stritter gefällt an der Box „Forbidden Lands“ (Free League, 2019) vor allem die Landkarte, die mit Stickern passend zum Spielverlauf beklebt wird. Die Stadtspielhilfe von Anton „Havena – Versunkene Geheimnisse“ (Ulisses Spiele, 2018)Havena - Versunkene_Geheimnisse ist für sie ein großer „Ideensteinbruch“ mit sehr vielen Plothooks und bei „Numenera Ninth World Guidebook“ (Monte Cook, 2014) fühlt sie sich zuhause bezüglich Übersichtlichkeit, Abenteueraufhängern, Ausrüstungslisten und findet die Seitenleiste mit Symbolmarkierungen, u.a. für Regionen, sehr hilfreich.

Der Blechpirat kann hingegen generell nichts mit Welten anfangen, die Mittelalter mit Magie verbinden, da sie seiner Meinung nach nicht konsistent sein können. Daher bevorzugt er als Spielleiter möglichst realitätsnahe Settings, wobei ihm dabei das „Fate Adversary Toolkit“ (Evil Hat Productions, 2017) Dienste leistet: In sogenannten „Spreads“ sind jeweils auf wenigen Seiten Szenarien inkl. NSC bzw. Herausforderungen sowie deren möglicher Funktionen gegenüber den Spielern in der Handlung kompakt auf den Punkt gebracht.

Gegen Ende der Sendung wurde noch die Wette ausgetragen, ob Gandolf der Magier (als Klemmbausteinfigur) vom höchsten Turm Yol-Ghurmaks lebend entkommen kann und mittels einer Motte oder anderen Nuntiovolos einen Irrhalk ruft, der ihn dort abholt. Entschieden wurde die Wette durch drei 3W20-Proben, die der Blechpirat auswürfelte.

Die Diskussionsteilnehmer kamen abschließend zum gemeinsamen Fazit, dass sie mindestens Wert darauf legen, dass eine Spielhilfe ein übersichtliches Layout hat, leicht lesbar ist sowohl technisch – in nicht zu kleiner Schriftgröße – als auch inhaltlich und sprachlich, und ein Inhaltsverzeichnis bzw. Index enthält. Wie das Artwork gewichtet wird, hängt vom Verwendungszweck bzw. der Zielsetzung ab, wobei Visualisierungen von Zusammenhängen und zusätzliche (Land)karten als Beilage in einer Box bei allen Anklang fanden.

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